Hakin9 ist und war bis jetzt einer meiner Lieblingsmagazine, die sich mit dem Themenschwerpunkt IT und Sicherheit befassten. Ab dem 01. Mai 2010 wird das kostenpflichtige Magazin kostenlos und ist für Jeden User nun lesbar.
Um Prozesse unter Linux bzw. unter meinem frisch installiertem Ubuntu 9.10 zu killen, gibt es mehrere Möglichkeiten diese zu beenden. Einzige Voraussetzung ist, dass man den den Prozessnamen weiß.
kill $(pgrep Prozessname)
pkill Prozessname
killall -v Prozessname
Obige Informationen können auch sehr hilfreich in Shell-Scripts sein.
Wer schon mit Windows Vista gearbeitet hat weiß, dass das UAC (User Account Control, zu Deutsch: Benutzerkontensteuerung) unter Vista sehr nervig war. Unter Windows 7 ist daher alles anders. Nach der Erstinstallation wird der Nutzer darauf aufmerksam gemacht, wenn ein Programm am System (z.B. der Registry) etwas vornehmen/ändern will. Grundsätzlich spricht eigentlich nichts dagegen, wenn man solche Informationen mitgeteilt bekommt. Der Windows XP oder Windows Vista Nutzer möchte vielleicht nicht darüber in Kenntnis gesetzt.
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Vor kurzem erst bin ich wieder auf Ubunut 9.04 umgestiegen. Lange Zeit hatte ich auf einen meiner Notebooks Debian und OpenSuSE installiert. Jetzt ist Ubuntu 9.10 offiziell in der neuen Beta Version mit dem Namen Karmic Koala erschienen.
Ein Vorgeschmack auf die Final von Ubuntu 9.10 KK mit vielen Informationen und dem Download der Ubuntu Version kann man auf der Seite von Ubuntuusers einsehen.
Ab und an ist es mal so, dass ein Administrator einen Linux-Server warten muss. Gerne wird die meist per Telefon getätigt, besonders dann, wenn der Server nicht gerade im lokalen Netzwerk (sprich: im Hause) steht/zu finden ist. Folgendes Szenario zeigt auf, wie man einen Consolen-Chat auf einem Linux-Server betreibt:
root pts/0 2009-05-30 20:35 (ghost.name.bc)
user pts/1 2009-05-30 20:35 (user.name.bc)
Als Erstes erkundigt man sich nach den aktuell angemeldeten Nutzern. Dies macht man mit dem Befehl “who“. Möchte man nun dem anderen Nutzer (z.B.: root) eine Nachricht zukommen lassen, dann geht dies mit dem Befehl “write“.
write username [ttyname]
Beispiel:
Hallo, wie geht es Dir...
Um eine Nachricht einem Sender zukommen zu lassen schreibt man den Befehl “write username”. Der Text dieser Nachricht kann ruhig lang sein. Um sie dann abzuschicken muss per Enter-Taste quitiert werden. Die Sitzung ist dann beendet, wenn man ein EOT sieht.
Hello Master,
ich brauche noch einen weiteren Zugang.
Kannst Du diesen heute noch einrichten?
Das war’s eigentlich. Have Fun!
Debians neuester Release (Version 5.0) namens Lenny wurde vor ein paar Tagen veröffentlicht. Die OpenSource-Company hat dazu ein VMware Image bereitgestellt, welches man sich herunterladen kann.
Bevor man aber starten kann, benötigt man noch ein paar Informationen wie Benutzername und Passwort zum Betrieb des VMware Images.
OK, ich geb es zu. Ich bin faul und versuche meine Arbeiten a.s.a.p. zu erledigen. Darum gebe ich hier mal einen meiner wertvollsten Tipps ab. Einfach den Befehl als Verknüpfung auf dem Desktop oder in den QuickStart-Bereich packen und öffnen:
%windir%\system32\rundll32.exe dsquery.dll,OpenQueryWindow
Damit hast Du die Möglichkeit schneller im Active Directory zu suchen und musst nicht jedes Mal die MMC auf haben, um zum Beispiel: irgendeinen User/Computer zu suchen.
Nun, ich als einer von vielen Systemadministratoren schlagen sich immer mit vielen Benutzern herum, die ihre Passwörter nie merken wollen/können oder was auch immer. Das mag ja alles sein, aber wie schaut es dann mit ihren Pin/Tans aus beim Onlinebanking? Wie schaffen das die Nutzer nur, wenn sie es privat machen müssen? Komisch da geht es meist, oder?
Nun für die Arbeit, im Privatleben oder für zwischendurch kann man sich bei savernova.com eine Passwordcard erstellen. Wie das ganze genau funktioniert kannst Du hier sehen!
Der große Hype um Googles neuersten Browser Chrome war groß. Vielmehr interessiert mich die Sicherheit des Browsers. Aus diesem Grunde habe ich im Internet nach einem Programm gesucht, welches die Passwörter in Googles Chrome Browser auslesen kann. Gefunden habe ich “ChromePass“, ein Freeware-Programme aus dem Hause NirSoft.
ChromePass ist ein kleines Password-Recovery Programm, dass dem Benutzer erlaubt gespeicherte Benutzernamen und Passwörter von besuchten Webseiten sich anzeigen zu lassen. Für jede Webseite werden folgende Informationen ausgelesen:
- Original-URL
- Aktion-URL
- User Name Field
- Password Field
- Username
- Password
- Erstellungsdatum und -uhrzeit
Zusätzlich besteht die Möglich die Einträge in ein Dokument zu speichern. Unterstützt werden folgende Formate: Text, HTML und XML oder direkt in den Zwischenspeicher (Clipboard).
ChromePass gibt es als “Portable“-Version und eine Installation oder irgendwelche Libaries (.DLL-Bibliotheken) ist nicht notwendig. Direkt nach dem Start werden alle Webseiten mit Benutzernamen und Passwörtern ausgelesen.
ChromePass ist auch in anderen Sprachen verfügbar: Holländisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch und das traditionelle Chinesisch.
ChromePass ist Freeware und kann hier heruntergeladen werden. Um Impression zur Software wird gebeten.
Welcher Nutzer sehnt sich danach seine unwichtigen/wichtigen Daten im Internet oder gar bei Microsoft zu offenbaren. Nutzdaten wie geöffnete Programme, Dateien/Ordner, etc… sammelt Microsoft angeblich. Um dies ein wenig vorzubeugen kann man mit einem Registrierungsschlüssel verhindern, dass diese Daten auf dem heimischen PC gesammelt werden.
Im Registrierungsbereich:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\
CurrentVersion\Polieces\Explorer
den Schlüssel/Eintrag “NoInstrumentation” als DWORT-Schlüssel anlegen und mit dem Wert 1 belegen. Der Rechner muss nun einmal neu gestartet worden sein und die Nutzdaten des Benutzers werden nicht mehr mitgespeichert.
Weitere Informationen kann man hier erhalten. Zusätzlich können Sie auch alle oben eingeblendeten Registrierungsschlüssel per Reg-File herunterladen und diese in Ihren PC importieren.