Mittels eines einfachen Bash-Befehls ist es möglich ein kennwortgeschützte PDF Dokument in ein ungeschütztes PDF Dokument zu speichern. Dazu nehme man eine Priese Ghostscript, etwas Gedankenschmalz, vllt. die Hilfe noch dazu und dann lautet der Befehl wie folgt:
Wenn ich mal unterwegs bin und mich in einem fremden WLan-Netz bewegen, ändere ich gern meine Netzwerk MAC-Adresse. Sicherlich wird der ein oder andere wissen wollen warum ich dies mache. Kurzes Statement: Ich möchte einfach nicht, dass jemand meine MAC-Adresse des Notebooks kennt.
Um Prozesse unter Linux bzw. unter meinem frisch installiertem Ubuntu 9.10 zu killen, gibt es mehrere Möglichkeiten diese zu beenden. Einzige Voraussetzung ist, dass man den den Prozessnamen weiß.
kill $(pgrep Prozessname)
pkill Prozessname
killall -v Prozessname
Obige Informationen können auch sehr hilfreich in Shell-Scripts sein.
Ab und an ist es mal so, dass ein Administrator einen Linux-Server warten muss. Gerne wird die meist per Telefon getätigt, besonders dann, wenn der Server nicht gerade im lokalen Netzwerk (sprich: im Hause) steht/zu finden ist. Folgendes Szenario zeigt auf, wie man einen Consolen-Chat auf einem Linux-Server betreibt:
root pts/0 2009-05-30 20:35 (ghost.name.bc)
user pts/1 2009-05-30 20:35 (user.name.bc)
Als Erstes erkundigt man sich nach den aktuell angemeldeten Nutzern. Dies macht man mit dem Befehl “who“. Möchte man nun dem anderen Nutzer (z.B.: root) eine Nachricht zukommen lassen, dann geht dies mit dem Befehl “write“.
write username [ttyname]
Beispiel:
Hallo, wie geht es Dir...
Um eine Nachricht einem Sender zukommen zu lassen schreibt man den Befehl “write username”. Der Text dieser Nachricht kann ruhig lang sein. Um sie dann abzuschicken muss per Enter-Taste quitiert werden. Die Sitzung ist dann beendet, wenn man ein EOT sieht.
Hello Master,
ich brauche noch einen weiteren Zugang.
Kannst Du diesen heute noch einrichten?
Das war’s eigentlich. Have Fun!
Um einen Linux Server mit einem Atom-Uhrzeit-Server aus dem Internet (ntp1 oder ntp2.ptb.de) synchronisieren zu lassen bedarf es nicht viel. Der Aufruf des Befehls:
ntpdate ntp2.ptb.de
reicht eigentlich aus, um die aktuelle Uhrzeit zu prüfen und notfalls auf dem aktuellen System überschreiben zu lassen. Um allerdings die Uhrzeit im regelmäßigen Abstand zu prüfen kann man per Crontab folgenden Befehl ausführen:
Das war’s.
Eigentlich bin ich ein Freund von Backups und sichere fast jeden Datenschnipsel, den man so in die Finger bekommen kann! Kürzlich hatte ich zum Glück gleich mehrere Backups von meinem Wordpress Blog erstellt. Eine vollständige Integritätsüberprüfung meiner Blogbackups konnte ich noch nicht machen und dabei unterlief mir heute im Laufe des Tages ein Fehler mit einem Plugin. Zum Glück konnte ich nach erfolgreicher Überprüfung aller Daten fast alle Ordner und Dateien wiederherstellen. Der zeitliche Verlust von ca. 3 Stunden ist dennoch sehr hoch.
Um es genau zu sagen, hatte ich ein Problem mit einem Plugin namens WP-Downloadmanager. Vor ca. 1 Monat hatte ich das Plugin installiert und eingerichtet, jedoch nicht wirklich genutzt. Um die Latenz meines MySQL Server zu verringern schaltete ich einige Wordpress-Plugins ab und dabei schlich sich ein Fehler in das System ein. Durch mangelnde Programmierung des Plugins erschien nach Deaktivierung des Plugins nur noch eine weiße Wordpress-Seite. Im Internet und in diversen Foren fand ich bis dato keine passende Lösung. Viele Nutzer berichteten von ähnlichen Problemen. Ein Lösungsansatz war gewesen, alle Wordpress-Dateien mit einer aktuellen originalen Wordpress-Version neu zu installieren und nach erfolgreicher Installation den Blog zu konfigurieren. Danke!
Jetzt läuft wieder alles und das nächste Backup steht an! Tagesaufgabe ist damit wohl geschafft oder?
Guter Rat ist meist teuer! Man sitzt an seiner Linux- und/oder Windows-Kiste und möchte sich gerade als “Admin” anmelden? Im Wahnsinn gerade auch noch das Admin-Kennwort vergessen? Dafür gibt es eine einfache Lösung:
Per Console als “root” sich anmelden und dann den oben genannten Befehl eingeben und das Passwort des “Admin”-Plesk Nutzers wird dann im Klartext gezeigt. Das war’s.
Lumension bietet einen kostenlosen Sicherheitsscanner an, der das Netzwerk analysiert, Sicherheitsrisiken und Schwachstellen aufzeigt. Der Scanner prüft unter anderem Betriebssysteme (BSD, Unix, CISCO, HP, IBM, RHEL, MacOSX, OpenSuSE, Windows und viele weitere), Anwendungen und Sicherheitsrichtlinien. Die Testversion basiert auf ein VMware ACE-Image und ist ca. 3,33 Gigabyte groß. Ich bin gerade dabei mir die Software zu ordern und werde diese in den nächsten Tagen testen. Ach ja, um die Software herunterladen zu können seit ihr gezwungen deine persönliche Kontaktinformationen (Name, Email, Telefonnummer, Firma, Tätigkeit, etc.) hinterlassen.
Nun, das offizielle Update von Plesk 8.6 auf eine Version 9 über die Plesk 8 Administrationsoberfläche gestaltet sich etwas schwierig bzw. unmöglich. Dazu sind eigentlich nur ein paar Schritte nötig um Erfolgreich auf eine 9ner Version aktualisieren zu können:







