Wer ab und an mal an Emailservern etwas konfiguriert/einstellt, benötigt hier zu auch einige Fehlercodes des SMTP-Servers. Als kleine Notiz für mein Blog…
214 Help message
220 Service ready
221 Service closing transmission channel
250 Requested mail action okay, completed
251 User not local; will forward to
354 Start mail input; end with .
421 Service not available, closing transmission channel
450 Requested mail action not taken: mailbox unavailable
451 Requested action aborted: local error in processing
452 Requested action not taken: insufficient system storage
500 Syntax error, command unrecognized
501 Syntax error in parameters or arguments
502 Command not implemented
503 Bad sequence of commands
504 Command parameter not implemented
550 Requested action not taken: mailbox unavailable [E.g., mailbox not found, no access]
551 User not local; please try
552 Requested mail action aborted: exceeded storage allocation
553 Requested action not taken: mailbox name not allowed [E.g., mailbox syntax incorrect]
554 Transaction failed
Eigentlich nichts Neues, aber für mich wichtig, daher packe ich es auf meinen Blog. Klaus Knopper hat die bekannten Linux-Live-CD Knoppix in der Version 6.2 fertiggestellt. Die Distribution basiert auf Debian und kommt mit dem Kernel 2.6.31.6 sowie Xorg 7.4. Neustes Feature in der 6.2er Version A.D.R.I.A.N.E (Audio Desktop Referenzimplementation und Netzwerk-Umgebung) – ein neues Subsystem für eine erhöhte System Flexibilität.
Mir selbst ist es nur einmal passiert, dass ich meinen Schlüssel vergessen habe und das war schon teuer genug. Mit der neuen Technologie sollte dies nicht mehr vorkommen.
Bekanntlich wird die Berechtigung beim verschieben von Dateien unter Windows nicht neu gesetzt, sondern bleiben erhalten. Dies hat seine Vor- bzw. Nachteile. Und was ist wenn der Ordner doch mal die neuen Berechtigungen übernehmen soll?
Die Experten des Sophos-Security-Teams Graham Cluley und Dmitry Samosseiko (Vortrag PDF) stellten in der vergangenen Woche auf der Virus-Bulletin-Security-Conference die Struktur der Cybercrime-Szene und erzählten über das neue Geschäftsmodell, der organisierten Hackerbanden (Partnerka). Unter anderem kam heraus, dass ein gehackter Mac 43 US-Cent und ein gehackter Windows-Rechner 55 US-Cent wert ist. Neuester Deal zwischen den Köpfen der Banden und den Ausführenden scheint eine Art Affiliate-Programm zu sein. Gezahlt wird wie bei anderen Partnerprogrammen und im Falle einer erfolgreichen Infektion des Systems wird gezahlt.
Weitere Informationen zu diesem Thema können hier oder hier entnommen werden.
Microsoft hat sich in Punkto Sicherheit in Windows 7 eine Menge einfallen lassen und seit der Zeit wo der Win32/Conficker seinen Spaß hatte, gibt es nun eine Möglichkeit die Autostart-Funktion diverser Medien in vollem Umfang einstellen zu können. So ist die Konfiguration der Autostarts von CD / DVD / USB und anderen Medien kein Problem mehr. Die Einrichtung der Automatischen Wiedergabe ist Kinderleicht. Wie man nun das alles einstellt, zeige ich Dir.
Normale Windows Nutzer sind es mit unter gewohnt kein Windows Kennwort bei einer Windows Anmeldung angeben zu müssen. Diese Möglichkeit der Anwendung ist schon seit Windows XP möglich. Natürlich alle folgenden Betriebssysteme wie Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows 7 unterstützen die Möglichkeit der automatischen Systemanmeldung. Bei einem Standardcomputer, den man Zuhause zum Spielen oder zum surfen nutzt kann man diese Art der Windows Anmeldung ermöglichen. Grundsätzlich empfehle ich dieses aber nicht!
Ich glaub es nicht! Seit dem 27.05.2009 kann man mit einem einfachen Trick Treiber von der Lenovo Support-Webseite per Lenovo ThinkVantage System Updater 3.14 vom 15.05.2009 herunterladen. Wow. Lediglich Vista Nutzer mit dem neuen Windows Vista Service Pack 2 können noch nicht darauf zurückgreifen. Wie man trotzdem die aktuellsten Treiber herunterladen kann zeig ich Euch nun.
Um unter Linux jederzeit zur Überwachung der Rechnerleistung sich anzeigen lassen zu können gibt es ein praktisches Programm namens vmstat. Mit “vmstat” kann man sich die Prozesse, Speicher, SWAP-File, I/O-Prozess, System und die CPU-Auslastung in der Console anzeigen lassen.
Der Aufruf des Programmes wird mit: “vmstat” gestartet. Weiterer Befehlssyntax:
-V prints version.
-n causes the headers not to be reprinted regularly.
-a print inactive/active page stats.
-d prints disk statistics
-D prints disk table
-p prints disk partition statistics
-s prints vm table
-m prints slabinfo
-S unit size
delay is the delay between updates in seconds.
unit size k:1000 K:1024 m:1000000 M:1048576 (default is K)
count is the number of updates.
Unter den Administratoren ist das Tool Everest Ultimate eigentlich bekannt. Derzeit gibt ist die Version 5.01 erhältlich. Wer sich aber gerne eine kostenlose Everest Version 4.8 herunterladen möchte kann dies hier tun. Um einen Registrierungsschlüssel zu erhalten, muss man sich zuvor bei Pro.de registrieren (Voraussetzung: vorhandene und gültige Emailadresse) und nach einer kurzen Wartedauer erhält man den Registrierungscode. Das war’s. Ob die Everest Ultimate Edition 4.8 updatefähig ist habe ich noch nicht prüfen können.







