Ab und an ist es mal so, dass ein Administrator einen Linux-Server warten muss. Gerne wird die meist per Telefon getätigt, besonders dann, wenn der Server nicht gerade im lokalen Netzwerk (sprich: im Hause) steht/zu finden ist. Folgendes Szenario zeigt auf, wie man einen Consolen-Chat auf einem Linux-Server betreibt:
root pts/0 2009-05-30 20:35 (ghost.name.bc)
user pts/1 2009-05-30 20:35 (user.name.bc)
Als Erstes erkundigt man sich nach den aktuell angemeldeten Nutzern. Dies macht man mit dem Befehl “who“. Möchte man nun dem anderen Nutzer (z.B.: root) eine Nachricht zukommen lassen, dann geht dies mit dem Befehl “write“.
write username [ttyname]
Beispiel:
Hallo, wie geht es Dir...
Um eine Nachricht einem Sender zukommen zu lassen schreibt man den Befehl “write username”. Der Text dieser Nachricht kann ruhig lang sein. Um sie dann abzuschicken muss per Enter-Taste quitiert werden. Die Sitzung ist dann beendet, wenn man ein EOT sieht.
Hello Master,
ich brauche noch einen weiteren Zugang.
Kannst Du diesen heute noch einrichten?
Das war’s eigentlich. Have Fun!
Mein Blog wandert heute Nachmittag in eine Art Blogwartung über. Das soll heißen, dass ich diverse Einstellungen meiner Serverdienste wie MySQL, Apache2 samt PHP-Einstellungen ändern werde, um eine gewisse Performanceverbesserung meines Servers zu erhalten und diesen schließlich zu verbessern. Dabei kann es zu Ausfällen/Verzögerungen kommen. Der Wartungsmodus wird heute Nachmittags zwischen 17.00 Uhr bis 24.00 Uhr laufen. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Nehmen wir mal an, dass dein Server ausgefallen ist und das Plesk Backup nicht richtig funktioniert !?! Es kommt vielleicht noch schlimmer und es funktioniert gar nichts mehr! Vielleicht funktioniert der Zugriff auf die MySQL Datenbank noch, um eventuell ein paar Abfragen starten zu können. Wenn das der Fall sein sollte, dann kannst Du mit der nun folgenden Abfrage alle Passwörter aller Emailkonten, die auf deinem dedizierten Server liegen mit einmal auslesen. Glaubst du nicht? Kann man wirklich und dies kommt sehr oft vor! Um dies realisieren zu können, gibt es eine Abfrage, die man sich auf jedenfall merken sollte!
Absolute Klasse. Erfahren habe ich dies von Markus. Danke nochmal hierfür!
Normalerweise hatte ich für den heutigen Tag einiges vor. Angefangen von Schreiben neuer Beiträge über diverse Dienste (wie Apache2 & MySQL) tunen. Allerdings bin ich in den letzten Tagen nicht wirklich dazu gekommen. Dies wird dann in den kommenden Tagen gemacht. Einen genauen Termin für die Wartung gibt es aber noch nicht. Stay tuned!
Seit langem beobachte ich meine LogFiles und finde nun vermehrt Einträge mit IP Adressen von Hostern mit folgendem LogInhalt:
[error] [client xxx.xxx.xxx.xxx]
client sent HTTP/1.1 request without hostname
(see RFC2616 section 14.23):
/w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind:)
Diese Zeilen sind zwar nur ein Fingerprint von DFind, der Schwachstellen auf Servern ausfindig macht. Symantec listet das Tool als “Hacktool.DFind”. Vorsichtshalber sperre ich jede IP-Adresse (via iptables), die in meinem LogFile folgenden Content (/w00tw00t.at.ISC.SANS.DFind oder w00t oder DFind) mit sendet.
Um einen Linux Server mit einem Atom-Uhrzeit-Server aus dem Internet (ntp1 oder ntp2.ptb.de) synchronisieren zu lassen bedarf es nicht viel. Der Aufruf des Befehls:
ntpdate ntp2.ptb.de
reicht eigentlich aus, um die aktuelle Uhrzeit zu prüfen und notfalls auf dem aktuellen System überschreiben zu lassen. Um allerdings die Uhrzeit im regelmäßigen Abstand zu prüfen kann man per Crontab folgenden Befehl ausführen:
Das war’s.
Auf Grund eines Programmierfehls sind mir ein paar Beiträge samt Kommentare vom 22.04 auf 23.04.2009 verloren gegangen. Zur Sicherheit hatte ich ein Backup gefahren. Allerdings war dies fehlerhaft und konnte für eine Wiederherstellung meiner Datenbank nicht genutzt werden.
Macht nix – Ich selber verkehre eher weniger mit GMX-Emailadressen! Warum? Ganz einfach; ich habe dort keine Freunde, die eine GMX-Adresse im folgende Format haben.
*@gmx.de
*@gmx.net
Aufmerksam bin ich durch eine zurückkommende Email geworden. Den Empfänger gibt es und von dort empfange ich ab und an mal ein paar Emails. Daran kann es also nicht liegen.
I'm afraid I wasn't able to deliver your message to the following addresses.
This is a permanent error; I've given up. Sorry it didn't work out.
<emailadresse@gmx.de>:
213.165.64.100 does not like recipient.
Remote host said: 550-5.7.1 {mx118} Sorry, your helo has been denied.
550 5.7.1 ( http://portal.gmx.net/serverrules ) Giving up on 213.165.64.100.
--- Below this line is a copy of the message.
Die Emailserver vom GMX verhindern mitunter, wenn der FQDN nicht vollständig ist. Bei meinem Beispiel war es so, dass nur ein Teil meines vollqualifizierten Host-/Domainnamens (FQDN = Fully Qualified Domain Name) in der Hostdatei stand.
Normaler FQDN: host.domain.tld
Mein FQDN: host
Um dieses Problem zu lösen, gibt es leider mehrere Wege! Ich selber nutze auf meinem Server openSuSE 10.3 mit Plesk 9.0.x. Da dieses System vor einer langen Zeit mal frisch aufgesetzt habe, wusste ich wo ich noch ein paar Einstellungen tätigen konnte, um das o. g. Problem beheben zu können. Dazu habe ich einfach in der Datei:
meinen vollqualifizierten Host-/Domainnamen eingetragen. Meinen Server habe ich einmal neu starten müssen und konnte nach ein paar Minuten wieder Emails an *@gmx.de oder *@gmx.net senden. Falls Fragen aufkommen sollten, einfach ein Kommentar hinterlassen.
Angeblich der schnellste Server der Welt! Gefunden habe ich dies hier und ich bin fasziniert davon, wie fix das geht. Mehr sag ich hierzu aber nicht! Ach ja, leider wird zum Abspielen des Videos Microsoft Silverlight benötigt!
Auf Grund von Performanceproblemen und persönliche Unzufriedenheit mit meinem derzeitigen Webserver bin ich auf der Suche nach einem neuen dedizierten Server (Root-Server) für ein Blog und ein Forum. Sicherlich wird auch die Frage aufkommen was ich mir vorstelle und habe mir dabei schon ein paar Gedanken gemacht:
- Intel CPU-Plattform mit min. 2×2,0 GHz
- min. 4 GB RAM, besser 8 GB
- min. 500 GB Speicherplatz
- min 1 TB Datenvolumen
- wenn vorhanden: Plesk 9 (für ca. 10 Domains)
- Preisliche Vorstellung: max 140 €
- Location: Deutschland
Bitte keine Angebote von Freizeithostern! Warte und schaue nach weiteren Angeboten! Danke.







