Mittels eines einfachen Bash-Befehls ist es möglich ein kennwortgeschützte PDF Dokument in ein ungeschütztes PDF Dokument zu speichern. Dazu nehme man eine Priese Ghostscript, etwas Gedankenschmalz, vllt. die Hilfe noch dazu und dann lautet der Befehl wie folgt:
Wenn ich mal unterwegs bin und mich in einem fremden WLan-Netz bewegen, ändere ich gern meine Netzwerk MAC-Adresse. Sicherlich wird der ein oder andere wissen wollen warum ich dies mache. Kurzes Statement: Ich möchte einfach nicht, dass jemand meine MAC-Adresse des Notebooks kennt.
Wer ab und an mal an Emailservern etwas konfiguriert/einstellt, benötigt hier zu auch einige Fehlercodes des SMTP-Servers. Als kleine Notiz für mein Blog…
214 Help message
220 Service ready
221 Service closing transmission channel
250 Requested mail action okay, completed
251 User not local; will forward to
354 Start mail input; end with .
421 Service not available, closing transmission channel
450 Requested mail action not taken: mailbox unavailable
451 Requested action aborted: local error in processing
452 Requested action not taken: insufficient system storage
500 Syntax error, command unrecognized
501 Syntax error in parameters or arguments
502 Command not implemented
503 Bad sequence of commands
504 Command parameter not implemented
550 Requested action not taken: mailbox unavailable [E.g., mailbox not found, no access]
551 User not local; please try
552 Requested mail action aborted: exceeded storage allocation
553 Requested action not taken: mailbox name not allowed [E.g., mailbox syntax incorrect]
554 Transaction failed
Eines der meist gebrauchtesten Kompressionsprogramme ist WinRAR. Viele Webseiten bieten ihre Programme als RAR-Download an, um Bandbreite zu sparen. Da ich auf meinem Notebook neben Windows auch gerne mal Ubuntu einsetze, möchte ich auf meinen Lieblingsentpacker nicht verzichten. Um diesen nun zu installieren bedarf es eines einfachen Befehls in der Console:
Daraufhin wird nun rar und unrar installiert. Das war’s.
Eigentlich nichts Neues, aber für mich wichtig, daher packe ich es auf meinen Blog. Klaus Knopper hat die bekannten Linux-Live-CD Knoppix in der Version 6.2 fertiggestellt. Die Distribution basiert auf Debian und kommt mit dem Kernel 2.6.31.6 sowie Xorg 7.4. Neustes Feature in der 6.2er Version A.D.R.I.A.N.E (Audio Desktop Referenzimplementation und Netzwerk-Umgebung) – ein neues Subsystem für eine erhöhte System Flexibilität.
Um Prozesse unter Linux bzw. unter meinem frisch installiertem Ubuntu 9.10 zu killen, gibt es mehrere Möglichkeiten diese zu beenden. Einzige Voraussetzung ist, dass man den den Prozessnamen weiß.
kill $(pgrep Prozessname)
pkill Prozessname
killall -v Prozessname
Obige Informationen können auch sehr hilfreich in Shell-Scripts sein.
Damit das triste Leben in der Konsole nicht so langweilig wird, kann man folgenden Codesnippet in sein Shellscript mit einbauen. Um die Farbtabelle nun in der Linux Konsole anzeigen, einfach folgenden Code ausführen:
for STYLE in 0 1 2 3 4 5 6 7; do
for FG in 30 31 32 33 34 35 36 37; do
for BG in 40 41 42 43 44 45 46 47; do
CTRL="\033[${STYLE};${FG};${BG}m"
echo -en "${CTRL}"
echo -n "${STYLE};${FG};${BG}"
echo -en "\033[0m"
done
echo
done
echo
done
Reset der Konsole via
echo -e “\033[0m”
Das war’s. (via)







