Früher hieß es mal NtBackup – heute Systemstate, jedenfalls in Windows Server 2008. Bevor es aber zu Sicherung geht muss man über die Serververwaltungskonsole das Feature Windows Server Backup installieren. Anschließend kann man mit folgendem Befehl (via Console / Eingabeaufforderung) den Systemstate sichern:
Durch Eingabe des oben genannten Befehls wird das Backup in das Root-Verzeichnis D: geschrieben und erfordert keine weiteren Eingaben vom Administrator. Ideal um ein Script ablaufen zu lassen.
Bei der Verwendung von Windows 7 auf einem Notebook / Netbook ist es sicherlich auch mal interessant zu wissen, welche Hardwarekomponenten am meisten Akkustrom verbrauchen. Dies lässt sich mit einem Konsolenbefehl ganz leicht herausfinden:
Nach der Befehlseingabe wird die Windows 7-Instanz für 60 Sekunden überwacht und protokolliert alle Ergebnisse in einer Datei namens report.html. Ein kleiner Auszug dessen:
Das war’s.
Wenn ich mal unterwegs bin und mich in einem fremden WLan-Netz bewegen, ändere ich gern meine Netzwerk MAC-Adresse. Sicherlich wird der ein oder andere wissen wollen warum ich dies mache. Kurzes Statement: Ich möchte einfach nicht, dass jemand meine MAC-Adresse des Notebooks kennt.
Wer ab und an mal an Emailservern etwas konfiguriert/einstellt, benötigt hier zu auch einige Fehlercodes des SMTP-Servers. Als kleine Notiz für mein Blog…
214 Help message
220 Service ready
221 Service closing transmission channel
250 Requested mail action okay, completed
251 User not local; will forward to
354 Start mail input; end with .
421 Service not available, closing transmission channel
450 Requested mail action not taken: mailbox unavailable
451 Requested action aborted: local error in processing
452 Requested action not taken: insufficient system storage
500 Syntax error, command unrecognized
501 Syntax error in parameters or arguments
502 Command not implemented
503 Bad sequence of commands
504 Command parameter not implemented
550 Requested action not taken: mailbox unavailable [E.g., mailbox not found, no access]
551 User not local; please try
552 Requested mail action aborted: exceeded storage allocation
553 Requested action not taken: mailbox name not allowed [E.g., mailbox syntax incorrect]
554 Transaction failed
Eines der meist gebrauchtesten Kompressionsprogramme ist WinRAR. Viele Webseiten bieten ihre Programme als RAR-Download an, um Bandbreite zu sparen. Da ich auf meinem Notebook neben Windows auch gerne mal Ubuntu einsetze, möchte ich auf meinen Lieblingsentpacker nicht verzichten. Um diesen nun zu installieren bedarf es eines einfachen Befehls in der Console:
Daraufhin wird nun rar und unrar installiert. Das war’s.
Damit das triste Leben in der Konsole nicht so langweilig wird, kann man folgenden Codesnippet in sein Shellscript mit einbauen. Um die Farbtabelle nun in der Linux Konsole anzeigen, einfach folgenden Code ausführen:
for STYLE in 0 1 2 3 4 5 6 7; do
for FG in 30 31 32 33 34 35 36 37; do
for BG in 40 41 42 43 44 45 46 47; do
CTRL="\033[${STYLE};${FG};${BG}m"
echo -en "${CTRL}"
echo -n "${STYLE};${FG};${BG}"
echo -en "\033[0m"
done
echo
done
echo
done
Reset der Konsole via
echo -e “\033[0m”
Das war’s. (via)
Vor langer Zeit installierte ich auf meinem Leonov T500 die im April 2009 veröffentlichte Ubuntu 9.04 Version und habe bis jetzt keine Probleme. Ein was mich ein wenig genervt hatte war, dass beim Start von Ubuntu gleich die Bluetooth-Funktion aktiviert war. Man wird mir wahrscheinlich jetzt raten die Tastenkombination Fn+F5 zu drücken. Allerdings bringt das einen ungewünschten Effekt, der meine Wi-Fi Verbindung zusätzlich deaktiviert. Gibt es noch eine andere Möglichkeit außer dieser?
Schnell ging auch der dritte Schulungstag in Dresden vorbei. Heutiger Pool umfasste folgende Themen, wie Datei und Ordner, plus deren Berechtigungen, Microsoft IIS, Eventlog, Drucker und Verwaltung von Druckern, Sichern von Daten mit Boardmitteln, VSS sowie einige Konsolenbefehle (Eingabeaufforderung). Einige Themengebiete waren mir schon bekannt gewesen, allerdings konnte ich im Konsolenbereich eine neue Befehle dazu lernen.
Ab und an ist es mal so, dass ein Administrator einen Linux-Server warten muss. Gerne wird die meist per Telefon getätigt, besonders dann, wenn der Server nicht gerade im lokalen Netzwerk (sprich: im Hause) steht/zu finden ist. Folgendes Szenario zeigt auf, wie man einen Consolen-Chat auf einem Linux-Server betreibt:
root pts/0 2009-05-30 20:35 (ghost.name.bc)
user pts/1 2009-05-30 20:35 (user.name.bc)
Als Erstes erkundigt man sich nach den aktuell angemeldeten Nutzern. Dies macht man mit dem Befehl “who“. Möchte man nun dem anderen Nutzer (z.B.: root) eine Nachricht zukommen lassen, dann geht dies mit dem Befehl “write“.
write username [ttyname]
Beispiel:
Hallo, wie geht es Dir...
Um eine Nachricht einem Sender zukommen zu lassen schreibt man den Befehl “write username”. Der Text dieser Nachricht kann ruhig lang sein. Um sie dann abzuschicken muss per Enter-Taste quitiert werden. Die Sitzung ist dann beendet, wenn man ein EOT sieht.
Hello Master,
ich brauche noch einen weiteren Zugang.
Kannst Du diesen heute noch einrichten?
Das war’s eigentlich. Have Fun!
Ab und an kommt es mal vor, dass man einen User schnell einrichten will. Besonders viele Administratoren arbeiten in der Console und wollen sich nicht immer über die Administrationsoberfläche von Plesk einloggen. Warum? Das anlegen von teilweise 400 Emailadressen auf Business-Servern kann mitunter eine harte Arbeit werden. Der Administrator freut sich, wenn er nicht über die Plesk Administrationsoberfläche arbeiten braucht und nicht jeden einzelnen Nutzer manuell anlegen muss. Um einen weiteren Emailnutzer einer Domain anlegen zu können bedarf es folgendem Befehl:
Der o. g. Befehl erstellt einen neuen Nutzer mit dem Namen vorname.nachname@domain.ltd, einer Email-Quota von 50 Megabyte und der Antivirenscanner ist für ein- und ausgehenden Emailverkehr aktiv geschaltet worden. Das war’s!







