Wer ab und an mal an Emailservern etwas konfiguriert/einstellt, benötigt hier zu auch einige Fehlercodes des SMTP-Servers. Als kleine Notiz für mein Blog…
214 Help message
220 Service ready
221 Service closing transmission channel
250 Requested mail action okay, completed
251 User not local; will forward to
354 Start mail input; end with .
421 Service not available, closing transmission channel
450 Requested mail action not taken: mailbox unavailable
451 Requested action aborted: local error in processing
452 Requested action not taken: insufficient system storage
500 Syntax error, command unrecognized
501 Syntax error in parameters or arguments
502 Command not implemented
503 Bad sequence of commands
504 Command parameter not implemented
550 Requested action not taken: mailbox unavailable [E.g., mailbox not found, no access]
551 User not local; please try
552 Requested mail action aborted: exceeded storage allocation
553 Requested action not taken: mailbox name not allowed [E.g., mailbox syntax incorrect]
554 Transaction failed
Seit geraumer Zeit nutze ich Ubuntu (derzeit 9.10) als zweites OS neben Windows 7. Bereits in früheren Ubuntu Installationen fiel mir auf, dass die Backspace-Button Funktion im Firefox keine Funktionalität besitzt. Warum eigentlich? In Windows reagiert die Taste als Zurück Button. Ich finde die Funktion ist praktisch, wenn ich nur die Backspace-Taste betätige, um damit eine Seite im Browser zurückgehen kann.
Aktivieren kann man das ganze ziemlich einfach über die Adressleiste mit dem Befehl:
about:config
Und mittels der Suche (Filter) nach dem Parameter browser.backspace_action ändern. Der benötigte Wert für die Funktionalität ist eine 0 (Null). Die Änderung wird sofort aktiv und es kann weitergehen! Das war’s.
Router-Konfigurationen macht man eigentlich nur, wenn man seinen Provider wechselt oder neue Einstellungen für die aktive Internetverbindung tätigen möchte. Aus meinem Bekanntenkreis hatte ich Gestern das tolle Beispiel, dass Jemand seine Zugangsdaten für seinen Router so versteckt hat, dass es ca. 2 Stunden dauerte bis er diese gefunden hat. Leidiges Thema für Jene, die “nur mal kurz” einen Einstellungen am Router vornehmen möchten. Ok, das was ich jetzt hier schreibe bringt nicht vielen Leuten etwas, aber was passiert, wenn Du deinen Router “reseten” musst und die Unterlagen für deinen Router weder Online noch Offline (als Papierform) findest? Dafür gibt es eine Seite im Internet, die sich mit dem Thema beschäftigt und alle Benutzernamen und Standard-Passwörter gelistet hat.
Wer hat nicht nach dieser Möglichkeit gesucht, um die Microsoft Windows Firewall zu starten/beenden oder einzustellen. Per folgende Befehle kann man sich den Status der Firewall ansehen lassen:
C:\>netsh firewall show state
Firewallstatus:
——————————————————————-
Profil = Standard
Betriebsmodus = Aktiv
Ausnahmemodus = Aktiv
Multicast-/Broadcastantwortmodus = Aktiv
Benachrichtigungsmodus = Aktiv
Gruppenrichtlinienversion = Kein(e)
Remoteverwaltungsmodus = InaktivPorts, die momentan auf allen Netzwerkschnittstellen offen sind:
Port Protokoll Version Programm
——————————————————————-
1025 TCP IPv4 C:\Programme\FRITZ!DSL\IGDCTRL.EXE
1026 UDP IPv4 C:\Programme\FRITZ!DSL\IGDCTRL.EXE
9 UDP IPv4 C:\Programme\Windows Live\Messenger\msnmsgr.exe
1900 UDP IPv4 C:\WINDOWS\system32\svchost.exe
5031 UDP IPv4 (null)C:\>
Weitere Befehle für die Firewall von Microsoft Windows XP sind:
C:\>netsh firewall ?
Folgende Befehle sind verfügbar:
Befehle in diesem Kontext:
? – Zeigt eine Liste der Befehle an.
add – Fügt die Firewallkonfiguration hinzu.
delete – Löscht die Firewallkonfiguration.
dump – Zeigt ein Konfigurationsskript an.
help – Zeigt eine Liste der Befehle an.
reset – Setzt die Firewallkonfiguration auf den Standardwert zurück.
set – Legt die Firewallkonfiguration fest.
show – Zeigt die Firewallkonfiguration an.Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.
Um die Firewall nun aber abzustellen also zu beenden muss man folgenden Eintrag in der MS-DOS Eingabeaufforderung eingeben:
netsh firewall set opmode mode = disable
bzw für alle Adapter (Netzwerkkarten), die auf dem System installiert sind folgt folgender Eintrag:
netsh firewall set opmode mode=disable profile=all
Wenn man sie dann wieder aktivieren möchte geht das mit dem Mode-Eintrag: “enable” statt “disable”.
Das wars… Allerdings sollte man das machen,wenn man als Benutzer Administrationsrechte besitzt.
Zudem habe ich auch ein kleines Programm geschrieben (Version 0.1a) namens DeakFw. Dieses Programm ist Freeware und deaktiviert bzw aktiviert die Firewall-Schnittstelle unter Windows XP.
Moin Moin,
folgende Einstellungen verhelfen einen Systemadministrator unter Linux die Verwendung von SSL bzw TLS mit Proftpd:
Installation des OpenSSL Paketes unter Linux (hier Debian) erfolgt mit folgendem Befehl in der Bash:
~# apt-get install openssl
Einrichtung der OpenSSL Schlüssel mittels folgendem Befehl:
~# openssl req -new -x509 -days 365-nodes -out /etc/ssl/certs/proftpd.cert.pem-keyout /etc/ssl/certs/proftpd.key.pem
Jetzt muss die Konfigurationsdatei unter /etc/proftpd.conf folgendermaßen angepasst werden:
# Einrichtung mittels TLS module: TLSEngine on TLSLog /var/log/tls.log TLSProtocol SSLv23 TLSOptions NoCertRequest TLSRSACertificateFile /etc/ssl/certs/proftpd.cert.pem TLSRSACertificateKeyFile /etc/ssl/certs/proftpd.key.pem TLSVerifyClient off
Wer nun noch möchte, dass alle Clients sich per TLS verbinden können fügt zusätzlich folgende Zeile hinzu:
TLSRequired on
kurz noch den INETD neustarten und fertig ist die Konfiguration.
~# ./etc/init.d/inetd restart
Gruß,Adrian Sauer
Guten Abend,
nach einem Hardreset meines Linksys WAG300N Gateways, Modem und Routers zugleich, habe ich die Neueinrichtung meines Linksys WAG300N vorgenommen. Soweit sind alle Einstellungen wieder top und ich kann meine kleine ADSL 6000 Leitung von Versatel einigermaßen ordentlich nutzen. Hier ein Speedtest meiner kleinen Leitung:
Download-Geschwindigkeit: [++] 5.578 kbit/s = (697 kByte/s)
Upload-Geschwindigkeit: [+] 429 kbit/s = (54 kByte/s)
PS: Leider schwankt die Leitung noch ordentlich, aber ich bin ja noch am Testen.
Gruß,
Adrian Sauer
Moin Moin,
nach mehreren Versuchen doch endlich das Cisco Telefon korrekt einzurichten, weiß ich heute genau, dass ich keinen NAT-Server in den Konfigurationsscripten des Cisco CP-7905G einzutragen brauche. Meine Schlussfolgerung kommt daher, wenn ich den NAT-Server mit folgendem Eintrag:
eintrage, bekomme ich keine ordentliche Verbindung zu Sipgate und kann somit nicht nach draußen telefonieren. Sämtliche Telefonate werden dann einfach ins bodenlose geschickt und ich bekomme nach 30 Sekunden weder ein Freizeichen noch ein Tuten in der Leitung. Das Cisco CP-7905G ist an einem Linksys WAG300N angeschlossen.
Fazit: Es funktioniert bestens wenn ich diesen NAT-Server nicht eintrage!
Gruß,
Adrian Sauer
Cisco Geräte sind schon was feines. Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer eines CISCO CP-7905G Voice-over-IP Telefons und war bis vor kurzem noch auf der Suche nach Einstellungsmöglichkeiten, um das Gerät optimal mit dem Voice-over-IP Betreiber Sipgate zu konfigurieren bzw zu betreiben. Das Telefon macht schon vieles her und mir gefällt es sehr. Anbei einige Handyfotos (Nokia E65), die ich an gestrigen Abend noch geknipst habe.
Bild1: Overview Cisco CP-7905G von Oben
Bild2: Overview Display Booting Cisco CP-7905G
Bild3: Overview Display with graphics Cisco CP-7905G
Wie oben schon beschrieben, bin ich Sipgate-Kunde und sehr damit zufrieden. Anbei poste ich noch meine Konfiguration für das Cisco CP-7905G Voice-over-IP Telefon.
Call Preference:
DisplayName: <YourName>
ShortName: <YourNumber>
Do Not Disturb: No
Allow Call Waiting: Yes
Block Caller ID: No
Block Anonymous Call: No
Allow Call Transfer: Yes
Allow Blind Transfer: No
Allow Conference: Yes
Time Format: H:i:s
Date Format: d-m-y
Voice Mail Number: -
Call Forward Number: -
Forward to VMail Delay(s): 20
Network Configuration:
DHCP Server: -
MAC Address: <YourPhoneMacAddress>
Hostname: <YourPhoneHostname>
Domain Name: <YourRouterDomainName>
IP Address: <YourPhoneIPAddress>
Subnet Mask: <YourNetworkSubnetMask>
TFTP Server: <YourTFTPServer>
Default Router: <YourDefaultRouterIPAddress>
DNS Server1: <YourISP-DNS-Server1>
DNS Server2: <YourISP-DNS-Server2>
NTP Server1: 192.53.103.103 (ptbtime1.ptb.de)
NTP Server2: 192.53.103.104 (ptbtime2.ptb.de)
TimeZone: 1
Operational VLAN ID:
Admin. VLAN ID:
VLAN Enabled: YES
CDP Enabled: Yes
DHCP Enabled: No
TFTP Enabled: Yes
Alternative TFTP: No
Alternative DNS: Yes
Alternative NTP: Yes
Alternative Domain: No
Profile Configuration: No
Profile Encrypt Key: ************
Erase Configuration: No
SIP Configuration:
SIP Proxy: sipgate.de
User ID: <YourSipgateUserID>
Password: <YourSipgateUserIDPassword>
Use Login ID: No
Login ID: 0
Local SIP Port: 5060
Local RTP Port: 5004
Backup Proxy Timeout: 0
Outbound Proxy: sipgate.de
Register Expires: 1800
Register with Proxy: YES
NAT WAN IP Address: 0.0.0.0
Das war es eigentlich … Mehr braucht man nicht, um das Telefon einzustellen. That’s it.
Mehr über das Cisco CP-7905G wird hier sicherlich noch kommen.
Ein großen Dank auch an Cisco && an den Sipgate Support für die Unterstützung.
Gruß,
Adrian Sauer
Moin,
bei einigen Cisco Routern kann es vorkommen, dass man solche Statusmeldungen erhält:
%Error opening tftp://255.255.255.255/cisconet.cfg
%Error opening tftp://255.255.255.255/running-config
%Error opening tftp://255.255.255.255/oem-config
Diese Statusmeldungen kann man wie folgt beenden:
oem# conf t
oem(config)# no service config
oem(config)# exit
oem# copy run start
Destination filename [startup-config]? (enter)
Building Configuration
[OK]
oem# reload
Das wars… die Konfiguration haben wir in den Ram geschrieben und somit können wir den Router neu starten, per reload-Anweisung.
Gruß
Adrian Sauer
Moin Moin,
wenn man unter Linux ein smart update machen möchte bzw eine Software installieren will fragt er immer nach sogenannten Public Keys, die man teilweise nicht hat außer man nutzt PGP. Ich hab versucht bei smart einfach mal das Tool rar zu installieren. Folgendes LogFile zeigt auf, welcher Fehler aufgetreten ist.
h7xxxxx:~ # smart install rar
Loading cache…
Updating cache… [100%]Computing transaction…
Upgrading packages (1):
rar-3.6.0-0.pm.0@i586751.8kB of package files are needed. 1.4MB will be used.
Confirm changes? (Y/n): y
Committing transaction…
warning: rpmts_HdrFromFdno: V3 DSA signature: NOKEY, key ID 5277a2fa
Trying to import the key 888366c05277a2fa from pgp.mit.edu…
gpg: requesting key 5277A2FA from hkp server pgp.mit.edu
gpg: key 5277A2FA: “Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@iiv.de>” not changed
gpg: Total number processed: 1
gpg: unchanged: 1The above GPG key has been imported successfully.
It is required to install this package:rar-3.6.0-0.pm.0.i586.rpm
Do you want to trust this key forever?
You must verify the below fingerprint before answering.
pub 1024D/5277A2FA 1999-07-26 [expires: ????-??-??]
Key fingerprint = 5296 01E5 5911 A1DC 93D4 45D5 8883 66C0 5277 A2FA
uid Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@iiv.de>
sub 3072g/81D6CA10 1999-07-26If you answer “Yes” all other packages signed with this key will be installed automatically. (y/N): y
error: rar-3.6.0-0.pm.0.i586.rpm: public key not available
h7xxxxx:~ # rar
-bash: rar: command not found
Die Installation wurde abgebrochen und konnte nur über einen kleinen Trick ausgeschaltet werden:
h7xxxxx:~ # smart config –set rpm-check-signatures=false
Danach ist es nun endlich möglich ohne die Prüfung der Signaturen Software installieren zu lassen.
h7xxxxx:~ # smart install rar
Loading cache…
Updating cache… [100%]Computing transaction…
Upgrading packages (1):
rar-3.6.0-0.pm.0@i586751.8kB of package files are needed. 1.4MB will be used.
Confirm changes? (Y/n): y
Committing transaction…
Preparing… [ 0%]
1:Installing rar [ 50%]
2:Cleaning unrar [100%]Saving cache…
Es klappt. Yeah… rar kann ich nun auch auf dem Server nutzen.
Es gibt aber auch noch eine zweite Möglichkeit und diese schaut dann so aus …
rpm –import schlüssel.asc
Gruß
Adrian Sauer




