Nicht jeder nutzt das komplette Sicherheitspaket von Symantec, fast jeder Computernutzer hat einen Virenscanner auf seinem Rechner installiert – jedoch gibt es eine Menge Computernutzer, die keinen Virenschutz haben! In den letzten Tagen verbreiten sich immer Warnungen über Sicherheitsrisiken und Virenmeldungen. Besonders wenn man im Internet häufig unterwegs ist, sollte man darauf acht geben, dass der eigene Computer mit einem aktuellen Virenschutz versehen ist.
Guten Abend oder eher schon guten Morgen,
ein altes Projekt wird wieder aufgerollt. Ich suchte eine lange Zeit nach einem Browser, der auch einen zuverlässigen Werbeblocker integriert hat. Leider habe ich bis heute noch keinen ordentlichen Browser gefunden, der diese Funktion enthält – egal ob Mozilla Firefox, Safari, Opera oder der meist installierte Internet Explorer haben so etwas.
Eine Lösung gibt es allerdings. Man nehme die modifizierte Hosts-Datei und tausche diese mit der vorhandenen Original-Hosts-Datei aus dem System32 Ordner. In dieser Hosts-Datei sind alle nahezu alle Werbewebseiten enthalten, die man so nicht haben möchte.
Kurze Anleitung:
Entpackt die Hosts-Datei aus der Hosts.zip und kopiert sie an die Stelle eures Betriebssystemes:
Windows Vista = C:\WINDOWS\SYSTEM32\DRIVERS\ETC
Windows XP = C:\WINDOWS\SYSTEM32\DRIVERS\ETC
Windows 2K = C:\WINNT\SYSTEM32\DRIVERS\ETC
Win 98/ME = C:\WINDOWS
Bei Windows 98 & Windows ME … einfach den Rechner einmal neustarten und das wars. Allerdings für Windows 2000/XP/Vista gilt folgendes:
Starten Sie die Dienstverwaltung (services.msc) über die Start > Ausführen
Suchen Sie den Dienst “DNS Client” -> rechte Maustaste -> Neu starten
Ergebnis: Hosts-Datei wurde neu gelesen und sie können wie gewohnt weiter arbeiten!
Zusätzlich müssen Nutzer von Windows Vista folgendes einstellen > Update der Hosts-Datei!!!
Änderung auf eigene Gefahr!
Wer kennt es nicht – ein Programm wird einfach so gestartet obwohl man es nicht möchte. Hat das System schon komplett durchsucht und noch keinen Lösungsansatz dafür gefunden!!! Ernüchternd – am liebsten würde man das komplette System gleich neu aufspielen wollen, oder? Einige Nutzer sind dann sicherlich verzweifelt und kurz davor auf ihrem System format c:\ zu starten.
Heute hatte ich auch das Problem, stand ahnungslos davor und wusste nicht wirklich weiter. Verzweiflung machte sich breit. Man ließ sich beraten, beschrieb in Foren die Problematik und erhielt einen Ansatz, den ich hier gerne verbreiten möchte.
Ursache ist folgendes:
Man installiere sich Google Earth in der neuesten Version und startet nach der Installation den PC neu.
Resultat nach der Installation:
Nach der Installation wurde sofort in dem Windows Taskplaner ein neuer Dienst installiert, welcher desöfteren den Updatestatus mit den Google Update Servern prüft und bei Gelegenheit das neue Update installiert. Das Google Update programm schluckt ungefähr 2 Megabyte RAM ist die ganze Zeit im Hintergrund aktiv (lauft im Hintergrund).
Da ich aber ein sauberes System haben möchte und kaum Programme im Hintergrund laufen habe, möchte ich nicht, dass solche Applikation sich erst breit machen.
Lösungsansatz:
Mit dem kostenlosen Programm der Sysinterals-Tool-Reihe namens AutoRuns for Windows hat man die Möglichkeit alle Startprogramme zu überwachen und Notfalls hier zu deaktivieren.
Autoruns ist ca. 561 Kilobyte groß und kann über die Microsoft Technet Webseite heruntergeladen werden. Zusätzlich kann man auch Autoruns über die Live.Sysinternals.com Website direkt starten/downloaden.
Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit per MS-DOS Eingabeaufforderung folgende Konsolenbefehle auszuführen:
Verwendung: autorunsc [-a] | [-c] [-b] [-d] [-e] [-h] [-i] [-l] [-m] [-n] [-p] [-r][-s] [-v] [-w] [Benutzer]
-a Alle Einträge anzeigen.
-b Ausführung beim Systemstart.
-c Druckausgabe als CSV.
-d Appinit-DLLs.
-e Explorer-Add-Ons.
-g Sidebar gadgets (Vista and higher).
-h Abbildhijacks.
-i Internet Explorer-Add-Ons.
-l Anmeldestarts (Standardeinstellung).
-m Signierte Microsoft-Einträge ausblenden.
-n Winsock-Protokollanbieter.
-p Druckermonitortreiber.
-r LSA-Anbieter.
-s Autostartdienste und nicht deaktivierte Treiber.
-t Geplante Aufgaben.
-v Digitale Signaturen überprüfen.
-w Winlogon-Einträge.
user AutoRuns für das angegebene Benutzerkonto sichern.
Viel Erfolg bei den Problemen wie ich sie hatte. Wenn Ihr Ratschläge braucht – einfach ein Kommentar hinterlassen.
Wenn Du nichts mehr zu sagen hast, dann fang das Stricken an! Ich glaube dazu brauch man nichts mehr sagen! Seht selber!

Es kam schon so oft vor, dass man einfach das Windows Administrator Passwort vergessen hat und nicht mehr an sein Heim- oder Officearbeitsplatz kam. Alle Daten weg? Glaubte man jedenfalls. Es gibt vielleicht eine Lösung. In ein paar Schritten werde ich hier kurz erklären, wie man sein Windows Administrator Konto zum Leben erweckt.
Folgende Schritte müssen dafür unternommen werden:
- Starte dein System mit der mitgelieferten Microsoft Windows XP Setup CD. Stelle vorher aber die Bootreihenfolge deines BIOS Systems so um, dass die CD gleich booten kann.
- CD ist eingelegt und kann gebootet werden. Bestätige die Aufforderung:
“Drücken Sie eine beliebige Taste, um von CD zu starten…“ - Das Setup der CD startet. Wenn Du das Setup mit dem blauen Hintergrund schon sehen kannst drücke nun den ersten Punkt:
“Drücken Sie jetzt die Eigabetaste, um Windows XP jetzt zu installieren.“ - Als nächsten Punkt wird die EULA akzeptiert – Du drückst die “F8” Taste:
“F8=Ich stimme zu“ - Jetzt wählen wir die Reparatur der Microsoft Windows XP Installation an:
“Drücken Sie die R-Taste, um die gewählt Windows XP-Installation zu reparieren“ - Unter anderem kann es passieren, dass man doch noch gefragt wird, ob ein erneuter Updateversuch gestartet werden soll. Wir drücken hier an dieser Stelle:
“Drücken Sie die Eingabetaste, um erneut ein Update auf Windows XP zu versuchen“ - Das Setup kopiert nun einige Daten. Der Zeitansatz ist je nach Rechenleistung unterschiedlich. Für mich sind es meist einige Minuten. Etwas warten und den Balken des Fortschrittes beobachten.
- Es erscheint eine neue Seite und wenn das Setup den Punkt erreich: “Installation von Geräten” kann man die Tastenkombination Shift+F10 auf der Tastatur drücken.
- Nun erscheint eine Art Konsole (ähnlich der Eingabeaufforderung von Windows) mit dem Stammpfad “C:\Windows\System32\“.
- Hier ist es möglich mit Hife des Befehls “nusrmgr.cpl” die Benutzerkonten-Steuerung aufrufen und die Einstellungen der Benutzer zu ändern, wie z.Bsp.: “Kennwort ändern, etc…”.
- Nach der Aktualisierung von Windows kann man Problemlos wieder in Windows XP weiterarbeiten.
Das wars schon! Einfach oder? Bilder werden noch nachträglich eingefügt.
Die liebe Nutzerin “keks” im Bluecons Headquarter V3 war auf der Suche nach einer Möglichkeit mit VMware Fusion Bildschirminhalte (Screenshots) als Bilder zu speichern. Kurz in allen Suchmaschinen recherchiert und auch gleich etwas gefunden.
Es soll ja wirklich einige Mac-User geben, die mit VMware Fusion Microsoft Windows emulieren und Programme in einer VM (Abbild eines Betriebssystems) laufen lassen, mit denen sie arbeiten müssen. Scheint jedenfalls so. Mark Pith berichtet auf seiner Webseite, dass man die Taste “F13” nutzen könne. Leider hat das Mac-Book-Pro Keyboard keine “F13“-Taste. Im Internet gibt es aber ein kostenloses Programm namens SharpKeys mit denen man einzelne Tasten so programmieren kann.

In diesem Beispiel wurde die Taste “F8” gewählt (die Taste “Fn” muss zusätzlich gedrückt werden!). Der o. g. Screenshot zeigt die richtigen Einstellungen dazu. Die Daten werden mit der Taste “OK” in die Registry geschrieben und nach einem Neustart von Windows ist es möglich mit der Taste “F8” Bildschirminhalte zu speichern. Unter anderem ist es auch in einigen Front-Programmen mit der “alt-F8” Screenshots zu tätigen.
Das war die erste Lösung. Die Zweite folgt zugleich!
Eine weitere Lösung ist es auf dem Screen-Keyboard (Programmname “osk“. Einfach im Startmenü -> Auführen -> Programmename “osk” öffnen. Das solls auch noch gewesen sein.
Wichtig ist es mir, dass es auch funktioniert. Bitte um Rezession/Bericht. Hinterlasst ein Kommentar für mich. Danke!
Jeder, der mit virtuellen Maschinen Tag für Tag arbeiten muss würde sich darüber freuen, was nun kommt. Im Internet irgendwo zwischen P2V und VMware als Suchbegriff gefunden landete ich gestern Nachmittag auf einem Blog, der sich mit dem Thema Java und Technologie befasst – Jars.de. Über diese Webseite bin ich auf einen Artikel gestoßen, der für mich als VMware “Mensch” sehr interessant ist (Titel “VMware Server vs Player“). Enthalten darin war ein Kommentar, welcher einen Link (Easyvmx.com) enthielt, den ich heute Dir vorstellen möchte.
Auf Easyvmx.com kann man sich virtuelle Maschinen zusammenstellen und diese dann herunterladen. Mittlerweile wurden dort schon über 700.000 virtuelle Maschinen erstellt. Diese virtuellen Maschinen können eine Volumegröße von 500 Megabyte bis maximal 100 Gigabyte betragen. Hierbei kann man wirklich alles einstellen, was man dazu braucht. Angefangen von der virtuellen Arbeitsumgebung (OS = Betriebssystem), Power ON/OFF, Virtual Machine Description (Beschreibung), Netzwerkeinstellungen/-devices, Festplatteneinstellungen, Floppy-Einstellungen, CDROM, Sound & I/O, CPU und den Arbeitsspeicher. Also im ganzen doch eine ganze Menge. Von den unterstützten Betriebssystemen sind fast alle Microsoft Windows Versionen sowie zahlreiche Linux/Unix (z.B.: freeBSD, Sun Solaris, Sun Java Desktop System, openSuSE, etc…) vorhanden. Wer also im Groben und Ganzen schnell virtuelle Maschinen als Rohling benötigt ist bei Easyvmx.com gut aufgehoben. Der Dienst an sich ist kostenlos und einige Tutorials (in Englisch!) sind auf der Webseite zur Erklärung vorhanden.
Link: http://www.easyvmx.com
Outlook auf dem Desktop? Kalender, Aufgaben, Notizen, der Posteingang oder vielleicht einen anderen Ordner? Egal was Du aussuchst mit Outlook on the Desktop kannst Du dir genau diese Sachen auf den Hintergrund deines Bildschirmes holen. Wer brauchs? Na alle die in einem Office arbeiten und jederzeit auf Ihren Kalender/Emails, etc… zurückgreifen müssen.
Outlook on the Desktop Features (Quelle: Outlookonthedesktop.com)
-
Places fully functional Microsoft Outlook Calendar on your Desktop.
- The Outlook Calendar is pinned to your desktop so that no windows can get stuck behind it.
- The Calendar’s position, size and opacity are all adjustable via a very intuitive GUI.
- A tray Icon (complete with the day of the month) is provided to to configure the app and perform other actions.
- Multiple-Monitor Support.
- Ability to switch between calendar, inbox, contacts, tasks and notes views.

Voraussetzung für das Programm Outlook on the Desktop:
- Windows XP oder besser
- Microsoft Outlook 2000 SP3 oder höher
- Microsoft .NET Framework 3.5 (Das Setup lädt Microsoft .NET 3.5 automatisch herunter und installiert es bei Gelegenheit gleich mit.)
Download des Programmes kann man auf der Webseite von OutlookontheDesktop.com vornehmen. Have fun.
Gruß,
Adrian Sauer
Google – ein starker Partner in Sachen Eintragungen (Indexierung) von Webseiten. Seit ca. 4 Tagen bin ich bei Google angemeldet und doch wird meine Seite schon seit längerem von Google irgendwie indexiert. Wie kommt das?
Folgende Statistiken sind verfügbar:

Anzahl der täglich gecrawlten Seiten
Maximal: 1108
Durchschnittlich: 112
Mindestens: 24

Täglich heruntergeladene Datenmenge in KB
Maximal: 23522
Durchschnittlich: 3939
Mindestens: 977

Dauer des Herunterladens einer Seite (in Millisekunden)
Maximal: 4211
Durchschnittlich: 1758
Mindestens: 812
Mein derzeitiger Pagerank: niedrig
Nicht gerade berauschend für eine Webseite, wenn der Pagerank niedrig ist. Freunde – laßt uns gemeinsam aktiv werden und die Webseite nach vorne bringen. Meldet (registriert) Euch hier bei AdrianSauer.com; schreibt Kommentare und setzt Links auf Eure Webseite!








