Früher hieß es mal NtBackup – heute Systemstate, jedenfalls in Windows Server 2008. Bevor es aber zu Sicherung geht muss man über die Serververwaltungskonsole das Feature Windows Server Backup installieren. Anschließend kann man mit folgendem Befehl (via Console / Eingabeaufforderung) den Systemstate sichern:
Durch Eingabe des oben genannten Befehls wird das Backup in das Root-Verzeichnis D: geschrieben und erfordert keine weiteren Eingaben vom Administrator. Ideal um ein Script ablaufen zu lassen.
Über die Sysinternals-Suite habe ich ja schon öfters berichtet und wer die Administrationstools von Sysinternals noch nicht kennt, weiß jetzt etwas mehr. Jeder gute Administrator in einem Unternehmen nutzt diese Programme und meist sind sie in fast jedem Admin-Kit (auf der USB-HDD oder –Stick) vertreten bzw. zu finden.
Als Nutzer oder Administrator ist man meist gezwungen neben dem Anruf eine kurze Notizen zu tätigen und gerade zu diesem Zeitpunkt ist die passende Software nicht parat. Ärgerlich oder? Aber mit Windows Boardmitteln kann man das Problem lösen. Mit dem vorinstallieren Notepad, welches sich auch gut als digitales Tagebuch führen lässt ist dies möglich. Das geht ganz einfach:
1. Öffne den Editor (Notepad) über Start > Alle Programme > Zubehör > Editor
2. Schreibe in den Editor folgendes hinein: .LOG
3. Speicher nun die Textdatei ab (Bsp.: Tagebuch.txt)
4. beim nächsten öffnen des Dokuments (Tagebuch.txt) wird der aktuelle Zeitstempel in die Textdatei geschrieben und du erhältst den obigen Output (siehe Bild).
Das war’s.
Der Dienstag verging relativ schnell und seit ca. 1,5 Tagen schlagen wir uns im Kurs mit Grundlagen herum. So richtig gefallen tut mir das ehrlich gesagt nicht, denn laut Buch “Administrieren einer Windows Server 2003 Netzwerkinfrastruktur” sollten wir andere Themen behandeln. Normalerweise würde ich sowas nicht in meinen Blog schreiben, aber das musste ich mal loswerden. Grundlagen wie der Aufbau von TCP und IP-Paketen, Subnetting, grundlegende Netzwerkeinstellungen, wie ein Netzwerk funktioniert, die Nutzung von Standard-Tools wie Arp, Nslookup und andere nützliche Programme und andere Themen sollten jedem EDV’ler geläufig sein. Leider ist die Realität ein wenig anders und man ist verwundert, wer alles einen Server administrieren darf. Am Ende des Tages kamen wir dann schließlich doch noch zu den Themen, die im oben genannten Buch enthalten sind und was ganz Wichtig ist sind die Netzwerkgrundlagen! Da führt kein Weg vorbei! Wer das nicht drauf hat, sollte die Prüfung wirklich nicht machen! Für heute ärgert es mich einfach nur.
Ab und an ist es mal so, dass ein Administrator einen Linux-Server warten muss. Gerne wird die meist per Telefon getätigt, besonders dann, wenn der Server nicht gerade im lokalen Netzwerk (sprich: im Hause) steht/zu finden ist. Folgendes Szenario zeigt auf, wie man einen Consolen-Chat auf einem Linux-Server betreibt:
root pts/0 2009-05-30 20:35 (ghost.name.bc)
user pts/1 2009-05-30 20:35 (user.name.bc)
Als Erstes erkundigt man sich nach den aktuell angemeldeten Nutzern. Dies macht man mit dem Befehl “who“. Möchte man nun dem anderen Nutzer (z.B.: root) eine Nachricht zukommen lassen, dann geht dies mit dem Befehl “write“.
write username [ttyname]
Beispiel:
Hallo, wie geht es Dir...
Um eine Nachricht einem Sender zukommen zu lassen schreibt man den Befehl “write username”. Der Text dieser Nachricht kann ruhig lang sein. Um sie dann abzuschicken muss per Enter-Taste quitiert werden. Die Sitzung ist dann beendet, wenn man ein EOT sieht.
Hello Master,
ich brauche noch einen weiteren Zugang.
Kannst Du diesen heute noch einrichten?
Das war’s eigentlich. Have Fun!
Nehmen wir mal an, dass dein Server ausgefallen ist und das Plesk Backup nicht richtig funktioniert !?! Es kommt vielleicht noch schlimmer und es funktioniert gar nichts mehr! Vielleicht funktioniert der Zugriff auf die MySQL Datenbank noch, um eventuell ein paar Abfragen starten zu können. Wenn das der Fall sein sollte, dann kannst Du mit der nun folgenden Abfrage alle Passwörter aller Emailkonten, die auf deinem dedizierten Server liegen mit einmal auslesen. Glaubst du nicht? Kann man wirklich und dies kommt sehr oft vor! Um dies realisieren zu können, gibt es eine Abfrage, die man sich auf jedenfall merken sollte!
Absolute Klasse. Erfahren habe ich dies von Markus. Danke nochmal hierfür!
Auf Grund eines Programmierfehls sind mir ein paar Beiträge samt Kommentare vom 22.04 auf 23.04.2009 verloren gegangen. Zur Sicherheit hatte ich ein Backup gefahren. Allerdings war dies fehlerhaft und konnte für eine Wiederherstellung meiner Datenbank nicht genutzt werden.
Ich bin schon lange auf der Suche nach einer geeigneten Lösung für folgendes Problem. In einem Netzwerk existieren ca. 10 Rechner und 3 Server. Auf einen der drei Server ist ein Symantec Client Security 10.x Server installiert, der die 10 Rechner mit aktuellsten Virensignaturen von Symantec versorgt. Ein weiterer Server, auf dem die Reporting-Funktion des Symantec Client Security Servers installiert ist, werden Daten vom SCS Server übermittelt und ausgewertet. Der Reporting-Server richtet nur einen Nutzer ein, der sich dann auch noch “admin” (ein SCS Reporting Admin) schimpft. Weitere Benutzer oder Administratoren kann man nur über die IIS Webseite des Reporting-Servers einrichten.
Ich bin nicht gern der Überbringer schlechter Nachrichten! Vor ein paar Tagen habe ich mein Linux-Server auf Parallels Plesk 9.0.1 aktualisiert und war bis heute Nachmittag sehr davon angetan, dass alles funktioniert. Allerdings bekam ich von einzelnen Nutzern meines Server die Information, dass sie keine Emails mehr absetzen können.
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Nun, das offizielle Update von Plesk 8.6 auf eine Version 9 über die Plesk 8 Administrationsoberfläche gestaltet sich etwas schwierig bzw. unmöglich. Dazu sind eigentlich nur ein paar Schritte nötig um Erfolgreich auf eine 9ner Version aktualisieren zu können:







