Plesk wird oft als Webmanagementwerkzeug eingesetzt. Bei einem Serverwechsel tritt oft das Problem auf, dass diverse E-Mail-Programme (wie Apple Mail, Outlook oder Thunderbird) mit mehreren eingerichteten Emailadressen einer Domain nicht an ihre Daten kommen, da der Zugriff von ein und derselben IP auf max 4 Verbindungen eingeschränkt ist. Um dies zu ändern, muss nur der MAXPERIP Wert erhöht werden. Dies wird in folgenden Dateien gemacht:

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/etc/courier-imap/imapd
/etc/courier-imap/pop3d

Anschliessend muß nur noch der Courier Dienst durchgestartet (mittels /etc/init.d/courier-imap restart) werden.

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Bei der Migration mit dem Plesk Migrationsassistenten von älteren Plesk Version auf eine neuere Version kommt es gelegentlich zu Problemen.

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== STDERR ====================
Failed to execute scout.
The return code is 9
The output on STDERR is
Unable to determine block size in df output. First line looks like 'Dateisystem 512?Blöcke Benutzt Verfügbar Kapazit. Eingehängt auf
' at - line 560.
==============================

Der Fehler erscheint, wenn zwei unterschiedliche Sprachversionen des Betriebssystems auf den beiden Servern genutzt wird. Die Lösung ist so relativ simple. In meinem Beispiel nutze ich zwei unterschiedliche Betriebssysteme. Auf dem Quellserver ist openSuSE 10.x installiert und auf dem Zielserver soll Debian in der Version 6.x genutzt werden.Um das Problem nun zu lösen, installiert man unter openSuSE (also dem Quellserver) das englische Sprachpaket (via Yast) und ändert die /etc/profile.local mit folgendem Inhalt um. Auf dem Zielserver ist Debian installiert und nutzt das englische Sprachpaket. Sicherlich könnte man auch hier die Sprache einfach auf Deutsch ändern. Dann sollte die obige Fehlermeldung erst gar nicht zu sehen sein.

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export LANG="en_US.utf8"
export LANGUAGE="en_US.utf8"
export LC_ALL="en_US.utf8"

Nun kann man den Plesk Migrationsassistenten noch einmal den Auftrag erteilen sich von der Quelle die Daten zu ziehen. Dies sollte dann auch funktionieren und die obige Fehlermeldung sollte nicht mehr erscheinen.

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Gelegentlich kommt es mal vor, dass man auf einem entfernten Linux Server das Mainboard Modell, den Arbeitsspeicher, die BIOS Version, etc. auslesen muss. Hierfür nutze ich bis jetzt gern das Programm dmidecode. Um das Mainboard Modell jetzt auslesen zu können, gibt man als root folgenden Befehl ein:

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dmidecode | grep -i product

Der Auszug auf dem Log sieht das so aus:

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~# dmidecode | grep -i product
Product Name: MS-96B3

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Heute Abend hatte ich vor einmal nach neuen Plesk MU Updates zu suchen und bei der Standardabfrageroutine des Autoinstallers kam folgenden Fehler in der Konsole:

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File downloading PSA_10.4.4/plesk-10.4.4-deb6.0-x86_64.inf3:
ERROR: Failed to download the package http://autoinstall.plesk.com/PSA_10.4.4/plesk-10.4.4-deb6.0-x86_64.inf3: The requested URL returned error: 403
Not all packages were installed.
Please try installing packages again later.
Please resolve this issue and try installing the packages again.
If you cannot resolve the issue on your own, contact product technical support for assistance.

Anscheinend sind die Quelldateien derzeit bei Plesk nicht verfügbar. Nun bleibt nur abzuwarten, wann die Dateien wieder verfügbar sind.

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Gestern Abend hatte ich Probleme mit dem Kameraden Bind9. Es bestand, nach einem kurzen Neustart des Servers, keine Verbindung ins Internet mehr. Der Dienst konnte aufgrund von fehlenden Dateien nicht gestartet werden. So gesehen war ich “Offline” und zu meinem Glück rettete mich die Remote Serial Console. Ein paar weitere Dienste laufen bis jetzt noch nicht. Diese werden aber in den nächsten Tagen wieder verfügbar sein.

 

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Plesk 10.4.4

19/11/2011

Plesk 10.4.4Anscheinend wurde am späten Nachmittag Parallels Plesk 10.4.4 veröffentlicht. Offiziell ist es noch nicht downloadbar. Ein Update dessen rate ich noch ab. Auf meinem Testserver installiere ich es gerade und mal sehen, ob es irgendwelche Probleme [1, 2] geben wird. Abwarten ist mal wieder angesagt. Hat jemand von Euch schon auf die neuste Version aktualisiert?

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Nach der Installation von Munin tauchte folgende Fehlermeldung auf.

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insserv: warning: script 'K01psa-firewall' missing LSB tags and overrides
insserv: warning: script 'K01drwebd' missing LSB tags and overrides
insserv: warning: script 'K01psa-vpn' missing LSB tags and overrides
insserv: warning: script 'psa-firewall' missing LSB tags and overrides
insserv: warning: script 'psa-vpn' missing LSB tags and overrides
insserv: warning: script 'drwebd' missing LSB tags and overrides
insserv: warning: script 'psa-firewall-forward' missing LSB tags and overrides

Sieht so aus, als würde Plesk mal wieder nicht ordentlich arbeiten und gemäß Debian sind die LSB tags nicht richtig gesetzt.

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 Seit über zwei Jahren habe ich ein IBM/Lenovo ThinkPad T500 2082-7SG und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Eben nur eingeschränkt! Aktuell betreibe ich das T500 mit zwei Festplatten. Die erste Platte ist eine Intel X25-M G2 160 GB SSD mit Windows 7 Ultimate x64 und einer zweiten 320 GB HDD für Linux. Als Distribution setze ich derzeit Ubuntu 10.04 LTS ein. Normalerweise spiele ich eher nur mit Debian, aber andere Distributionen sollte man im Auge behalten. Warum schreibe ich heute diesen Artikel? Mich interessieren Eure Linux Energieoptionen. Welche Einstellungen habt ihr vorgenommen, um den nahezu perfekten Zustand aus Leistung und Nutzen daraus zu ziehen. Ich ärgere mich seit langem schon darüber, dass mein Notebook im Akku-Betrieb eine Betriebszeit von nur ca. 1,5 Stunden zur Verfügung stellt, obwohl ich WLAN, Bluetooth, Trackpad, USB und andere Dienste auf dem Notebook deaktiviert oder gar deinstalliert habe. Unter Windows 7 habe ich die Probleme nicht. Da kann ich auch ca. 7-7,5 Stunden mit einem 9-Zellen-Akku durchgehend arbeiten. Ist das Normal und bei euch auch so?

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Linux SSH Login

15/11/2011

Bei der Arbeit mit Linux Servern möchte man sich das Leben auch so einfach wie nur möglich machen. Meist werden Linux Server mittels SSH (Secure Shell) konfiguriert und gewartet. Vor allem ist dies sehr komfortabel, wenn per Cronjob im Hintergrund läuft, der Daten zwischen zwei Servern hin und her transportieren soll. Aber Achtung  – zu empfehlen ist dies nur innerhalb eines lokalen Netzwerkes! Die Server sollten nach Möglichkeit nicht direkt mit dem Internet verbunden sein. Die Einrichtung dessen ist auch ganz simple.

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