Heute Morgen dachte ich mir… “Gut, ein Systembackup habe ich und kann gnadenlos auf Service Pack 3 RC2 für Windows XP upgraden!“. Gedacht, getan. Auf die Webseite von Microsoft Update gegangen und den Download für Microsoft Windows XP Service Pack 3 RC2 gestartet (ca. 38 Kb). Der Download des Service Packs 3 RC2 war sehr kurz. Darauf hin, das heruntergeladene Update gestartet und den Weisungen in der Installationsroutine gefolgt. Einmal auf Weiter geklickt und fertig war es. Aus Vorsicht habe ich den Windows XP Client einmal neugestartet und bin dann per Internet Explorer auf die Microsoft Update-Seite gegangen und habe nach weiteren Updates gesucht. Nach erfolgreicher Suche der Updates (ca. 69 Mbyte) wurde mir folgender Screen ausgeworfen, dass das Microsoft Windows XP Service Pack 3 RC 2 verfügbar sei und ich es installieren könne. Los geht’s…
Den Download angestoßen, etwas gewartet (ca. 5 Minuten), der Download wurde dann verifiziert, geprüft und anschließend installiert. Konfigurationen, diverse Dateien und die Registrierung wurden geprüft, gesichert und gespeichert. Wo die Daten alle dann gespeichert werden ist mir noch nicht bekannt. Vielleicht kann ich den Aufenthaltsort noch bestimmen.
Wie man in dem Desktop-Screenshot sieht, ist die Installation im Gange und kann problemlos auf einem sauberen Windows XP Client mit vorherigem Service Pack 2 installiert werden. Die Versionsnummer von Microsoft Windows XP wird dann auf folgendes geändert: Build 2600.xpsp.080212-005 (Service Pack 3, v.3311). Mir sind auch bis jetzt noch keine gravierenden Änderungen in Windows aufgefallen, außer das einige Updates eingespielt worden sind. Sicherlich kann man bei Microsoft KB alles nachlesen, was sich bei Windows so geändert hat.
Im ganzen ist das Update gelungen und es gab keinerlei Probleme. Bis jetzt empfehlenswert. Näheres wird dann die Tage kommen, wenn ich Windows auseinader nehme.
Seit kurzem (ca. 14. Feb. 2008) können MSDN- & TechNet-Abonnenten das Microsoft Vista SP1 (Service Pack) für Microsoft Windows Vista herunterladen. Für alle anderen Kunden, die Microsoft Windows Vista nutzen müssen sich noch bis zum 18. März 2008 gedulden. Warten wir also ab, wie und wann das neue SP1 kommt und welche Macken uns erwarten.
Link: Ars Technica, Microsoft Media Center Blog, Windows Vista Blog
Viele Benutzer haben schon Microsoft Windows XP mit Service Pack 2 installiert und schwupps hat Microsoft vor ein paar Tagen das Service Pack 3 vorab auf deren Seiten veröffentlicht. Der Download ist derzeit in drei Sprachen erhältlich: Englisch, Japanisch und in Deutsch. Soweit so gut… der Download hat eine Größe von ca. 336,7 Megabyte und ist in der Version 3264 erhältlich. Stand 19.12.2007
Download SP3: http://www.microsoft.de
Knowledge Base: http://support.microsoft.com/
Zusatz: (19.02.2008)
Bis dato ist diese Version die RC1 von Microsoft. Die endgültige Version vom Service Pack 3 für Microsoft Windows XP soll im ersten Halbjahr 2008 erscheinen!
Zusatz2: (20.02.2008)
Wie ich gerade bei Golem.de gelesen habe soll das RC2 für Windows XP SP3 verfügbar sein. Mit ca. 38 Kb an Größe kann man das Service Pack seit Gestern bei Microsoft Online herunterladen. Leider ist es nur in Englisch verfügbar.
Downloadlink: Microsoft Windows XP Service Pack 3 RC2
Wer unter Microsoft Windows in einer Domäne arbeitet und die Sicherheitsrichtlinien gesetzt sind, kann per Eingabeaufforderung folgende Kommandos zur manuellen Übertragung der Domänen Gruppenrichtlinien eingeben:
gpupdate /force
GPUpdate.exe (Group-Policy-Update) beinhaltet folgende Optionen:
Syntax:
GPUpdate [/Target:{Computer | User}] [/Force] [/Wait:<Wert>]
[/Logoff] [/Boot] [/Sync]Parameters
/Target:{Computer | User}
Fährt die Aktualisierung nur für den COMPUTER bzw. den aktuellen BENUTZER durch. Standardmäßig, werden die Richtlinieneinstellungen für beide aktualisiert.
/Force
Wendet alle Richtlinieneinstellungen erneut an. Standardmäßig werden nur geänderte Richtlinien angewendet.
/Wait:{Wert}
Legt die Wartezeit für die Richtlinienverarbeitung in Sekunden fest. Der Standard ist 600 Sekunden. Der Wert “0″ bedeutet keine Wartezeit und “-1″ bedeutet eine unbegrenzte Wartezeit. Wenn das Zeitlimit überschritten wird, wird die Eingabeaufforderung angezeigt, während die Richtlinienverarbeitung weiterhin fortgesetzt wird.
/Logoff
Verursacht eine Abmeldung nach Aktualisierung der Gruppenrichtlinieneinstellungen. Dies ist für clientseitige Erweiterungen der Gruppenrichtlinie erforderlich, die die Gruppenrichtlinie nicht in einem Hintergrundaktualisierungszyklus, aber bei der Benutzernnmeldung vearbeiten, wie z. B. die Softwareinstallation oder Ordnerumleitung für Benutzer. Die Option hat keine Auswirkungen, wenn keine Erweiterungen aufgerufen werden, die eine Abmeldung erfordern.
/Boot
Verursacht einen Neustart nach Aktualisierung der Gruppenrichtlinieneinstellungen. Dies ist für clientseitige Erweiterungen der Gruppenrichtlinie erforderlich, die die Gruppenrichtlinie nicht in einem Hintergrundaktualisierungszyklus, aber beim Start des Computers vearbeiten, wie z. B. die Softwareinstallation auf dem Computer. Die Option hat keine Auswirkungen, wenn keine Erweiterungen aufgerufen werden, die einen Neustart erfordern.
/Sync
Verursacht, dass die nächste Richtlinienanwendung im Vordergrund synchron ausgeführt wird. Richtlinienanwendungen im Vordergrund treten beim Systemstart und bei der Benutzeranmeldung auf. Sie können dies nur für Benutzer bzw. Computer oder für beide mit dem Parameter /Target festlegen. Die Parameter /Force und /Wait werden gegebenenfalls ignoriert.
Um die Überprüfung der Übertragung diverser eingesetzter Gruppenrichtlinien innerhalb einer Domäne kann man folgenden Befehl nutzen:
gpresult.exe
Mit diesem Kommando werden die Gruppenrichtlinien auf dem lokalen Domänencomputer überprüft.
Hallo,
Guten Abend und einen schönen Restsonntag noch.
Nachdem ich mir letzten Montag ein neues Cisco Unified Communications VoIP-Hardphone Typs CP-7960G bestellt hatte und es am Freitag geliefert wurde – Übrigens habe ich mich sehr darüber gefreut – voller Spannung asugepackt und gleich angeschlossen. Eins, Zwei, Drei – die Daten für meine SIP-Accounts eingegeben und ich war Online. In der Firewall noch die Ports freigeschaltet und nun war ich auch über die hinterlegten Rufnummern erreichbar.
Sipgate Ports: 5004-5007, 5060, 5160, 5260, 8000-8005, 10000-10010, 16384-32478
SIP-Accounts: Sipgate.de, Nikotel & PBX-Network
Das Telefon überzeugt sehr schnell in seinen Funktionen und den Telefonkomfort. Die Verarbeitung des Gerätes ist sehr hochwertig. Super!!! Ich möchte nichts anderes mehr haben und kann jedem nur empfehlen wenn es um Voice over IP geht sich so ein Gerät zuzulegen.
Anbei ein Bild meines neuen Hardphones: Cisco CP-7960G
Anbei noch ein paar Daten vom Telefon, welche nur Online per PDF einsehbar sind. Cisco CP-7960G Datasheet. Einige Informationen haben ich hier mal niedergeschrieben, alles andere sollte aber in dem Datensheet vorhanden sein. Grunddaten sind nun aufgelistet:
Leitungen - 6 x
USB – nein
netzwerkfähig – ja
schnurlos – nein
LCD-Anzeige – ja
Schnittstellen – 2 x RJ-45
Voice Codecs – G.711, G.729a
Protokolle – TFTP, H.323, MGCP, SCCP, SIP, DHCP
Abmessungen – 266 x 203 x 152 mm
Weblinks:
Cisco Unified Communications
Cisco CP-7960G
Wenn noch Fragen sein sollten …. einfach Fragen!
Gruß,
Adrian Sauer
Moin,
nun endlich habe ich es geschafft das Cisco CP-7960G anzuschliessen und zu konfigurieren. Nun ist mein Nikotel Account, sowie Sipgate auch wieder 24h Online.
Mein Status für Nikotel:
Nachtrag:
Der Onlinestatus von Nikotel kann auch noch in folgenden anderen Varianten angezeigt werden:
http://www.nikotel.com/status/< username>/< display>/status.gif
< username > = Nikotel Username
< display > = art der Anzeige
ICON = kleines Online-Icon
IMAGE = normales Online-Icon
BUTTON = Online-Button
LONGBUTTON = Online-Button fuer lange Namen
SMILEY = Online-Smiley
Gruß,
Adrian Sauer
Moin Moin,
folgende Einstellungen verhelfen einen Systemadministrator unter Linux die Verwendung von SSL bzw TLS mit Proftpd:
Installation des OpenSSL Paketes unter Linux (hier Debian) erfolgt mit folgendem Befehl in der Bash:
~# apt-get install openssl
Einrichtung der OpenSSL Schlüssel mittels folgendem Befehl:
~# openssl req -new -x509 -days 365-nodes -out /etc/ssl/certs/proftpd.cert.pem-keyout /etc/ssl/certs/proftpd.key.pem
Jetzt muss die Konfigurationsdatei unter /etc/proftpd.conf folgendermaßen angepasst werden:
# Einrichtung mittels TLS module: TLSEngine on TLSLog /var/log/tls.log TLSProtocol SSLv23 TLSOptions NoCertRequest TLSRSACertificateFile /etc/ssl/certs/proftpd.cert.pem TLSRSACertificateKeyFile /etc/ssl/certs/proftpd.key.pem TLSVerifyClient off
Wer nun noch möchte, dass alle Clients sich per TLS verbinden können fügt zusätzlich folgende Zeile hinzu:
TLSRequired on
kurz noch den INETD neustarten und fertig ist die Konfiguration.
~# ./etc/init.d/inetd restart
Gruß,Adrian Sauer
Guten Morgen,
wer kennt es nicht. Man sucht schon immer ein Shortcut (ncpa.cpl) für die Netzwerkverbindungen, aber nie gefunden? Mit der folgenden Kombination kann man die Netzwerkverbindungen direkt aufrufen:
Start => Ausführen => ncpa.cpl => Enter bzw. OK drücken
oder
WinTaste + R = ncpa.cpl => Enter bzw OK drücken
Das wars…
Gruß,
Adrian Sauer
Moin Moin,
um den Desktop anzeigen zu lassen und diesen mit einer neuer Verknüpfung zu versehen, öffnet man einfach einen Editor; trägt folgende Zeilen ein:
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop
und speichert diese als “Desktop anzeigen.scf” ab. SCF steht unter anderem auch für die Windows Explorer Command-Line Dateiendung.
Die Windows Explorer Command Line Optionen findet man bei Microsoft Hilfe und Support:
Link: http://support.microsoft.com/kb/152457
Mit dem Wissen kann man fehlende Symbole, wie z.B. “Desktop anzeigen” wiederherstellen und diese in das Schnellstart-Menü (Quick Launch) legen, um den Desktop wieder anzeigen zu lassen.
Gruß,
Adrian Sauer
Moin Moin,
um in Windows 2000 Professional oder Server die Gruppenrichtlinien über die Console (manuell) zu übermitteln muss man folgenden Code:
Aktualisiert die Sicherheitseinstellungen für den lokalen Computer
oder
Aktualisiert die Sicherheitseinstellungen für das lokale Benutzerkonto des Benutzers, der aktuell an dem Computer angemeldet ist.
Die Funktion /enforce aktualisiert die Systemsicherheit, auch wenn an den Einstellungen des Objekts Gruppenrichtlinie keine Anderungen vornehmen wurden.
Gruß,
Adrian Sauer








