Moin Moin,
die Dritte!… Tscha auf Grund dessen, dass ich heute die Windows Wiederherstellungskonsole selber gebraucht hätte und sie nicht hatte, packe ich hier schnell das Tutorial für die Windows Wiederherstellungskonsole rein, damit auch andere Leute wissen, wie sie diese nutzen können.
Installation direkt von der Windows XP CD. Einlegen, per Eingabeaufforderung folgenden Befehl ausführen: “Laufwerksbuchstabe(CD)\I386\winnt32.exe /cmdcons” und dannach den Anweisungen des Programmes folgen. Somit wird im Bootmanager von Windows XP ein weiterer Eintrag hinzugefügt. Darüber kann man dann die Windows XP Wiederherstellungskonsole nutzen und gegebenenfalls Probleme mit dem System beheben und reparieren. Die wichtigsten Kommandos für die Eingabeaufforderung sind dann per help unteranderem aufrufbar.
Weitere Befehle für die Wiederherstellungskonsole: attrib, batch, bootcfg, chkdsk, copy, disable, diskpart, enable, exit, expand, fixboot, fixmbr, listsvc, net use, set & systemroot
Zur Deaktvierung von Diensten kann man folgenden Befehl ausführen: “disable DIENSTNAME“. Für die Aktivierung eines Dienstes diesen Befehl: “enable DIENSTNAME service_demand_start“. Zur weiteren Beachtung was das Starten und Beenden von Diensten angeht ist hierbei von besonderer Bedeutung! Die Wiederherstellungskonsole ist so aufgebaut, dass man keine Datenverzeichnisse aufrufen kann. Lediglich auf Wurzel- oder Systemverzeichnisse wird der Zugriff gewährt. Möchte man das ändern, dann ist es zwingend erforderlich vorher! in der Registry des noch funktionierenden Microsoft Windows Betriebssystemes folgenden Eintrag zu verändern oder hinzufügen: “HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Setup\RecoveryConsole” mit dem Wert SetCommand von 0 auf 1 zu setzen. Zudem muss dann auch, wenn die Wiederherstellungskonsole geöffnet ist folgenden Befehl eintippen: “set AllowAllPaths = True“!
Damit sollte dann alles gehen! Viel Spaß dabei.
Gruß,
Adrian Sauer
Moin Moin, die Zweite… Ich möchte noch gerne etwas loswerden. Heute habe ich mich ein wenig um Benutzergruppen von Microsoft Windows Betriebssystemen gekümmert und möchte mein Wissen weitergeben.
Die Benutzergruppe “Administratoren” enthält Benutzer, die mit Administrationsrechten versehen sind und nahezu alles an einem Rechner/Server machen dürfen. Hingegen können reguläre “Benutzer” in der Benutzergruppe “Benutzer” all die installierten Programme nutzen. Die Benutzergruppe “Hauptbenutzer” sind in der Lage mehr machen zu dürfen. Angefangen von Freigaben für Ordner erstellen/verwalten, Programme installieren, Anlegen von Benutzern oder selbst auch den Zugriff auf seperate Bereiche des Systemes anderen geben zu dürfen oder zu konfigurieren. Die Rechte der Benutzergruppe “Hauptbenutzer“ sind geringer als die von Administratoren. Den Hauptbenutzer gibt es in Microsoft Windows XP Home nicht. Gäste haben keinerlei Benutzerrechte! In einigen Fällen besteht aber die Möglichkeit, dass sie auf das System zugreifen dürfen. Diese Benutzergruppe sollte aber nicht verwendet werden.
Microsoft Windows bietet aber noch weitere Benutzergruppen wie: Authentifizierte Benutzer, Netzwerk, Interaktiv und System. “Authentifizierte Benutzer” sind Benutzer, die sich tatsächlich an einem Rechner angemeldet haben. “Netzwerk” – hier sind alle Benutzer zusammengefasst, die über das Netzwerk auf den Computer/Server zugreifen. Zugriffe lassen sich z.B. unterschiedliche Rechte bei lokalen und entfernten Rechnern konfigurieren. Hingegen gehört zur Gruppen “Interaktiv” alle Benutzer, die lokal auf dem Rechner/Server zugreifen. Ebenfalle hier lassen sich Zugriffsrechte für den lokalen als auch entfernten Zugriff realisieren. Die Gruppe “System” ist eine Psyeudogruppe, die das Betriebssystem und deren Komponenten umfasst. Wenn man beispielsweise der Gruppe keine Zugriffsrechte gewährt/gestattet werden bspw. während des Bootens (Bootvorgang) der Zugriff auf deren Daten verweigert. Daher sollte man Vorsichtig mit der Vergabe an Zugriffsrechten auf Dateien und Ordner sein.
Moin Moin,
Im Windows-Verzeichnis findet man vielleicht gelegentlich .dmp Dateien, die ziemlich groß sind und vom System nicht mehr benötigt werden. Diese Dateien werden vom Betriebssystem erzeugt, wenn man einen Absturz des Systemes hatte. Fachleute haben dann die Möglichkeit unter Zusendung der .dmp Datei diese auszuwerten und dem Benutzer des Systemes darüber zu informieren wo der genaue Fehler des Betriebssystemes steckt sowie man diesen dann auch beheben kann. Sollte man diese Möglichkeit deaktivieren wollen kann man über die Eigenschaften des Arbeitsplatzes per Aufruf folgender Eingabeaufforderung (sysdm.cpl) die Einstellungen für die Erzeugung solcher DumpFiles deaktieren. Unter dem Menüpunkt Erweitert - Starten und Wiederherstellen (Einstellungen) - Systemfehler (Haken raus) – & Debuginformationen speichern (deaktivieren) findet man die Einstellungen und beim nächsten Betätigen des Übernehmen- und/oder OK-Buttons sind diese dann gespeichert.
Moin Moin,
seit kurzem gibt es ein Freewaretool mit dem man über den Windows Explorer (shell extension) Zugriff auf das eigene Google Mailkonto erhalten kann. Mit der Software Gmail Drive shell extension kann man sich zum Mailkonto verbinden und die Daten überspielen, die hochgeladen werden sollen.
Link: Gmail Drive shell extension
Download: Download Gmail Drive shell extension
Gruß
Adrian Sauer
Viele kennen es und nach einer längeren Zeit wird Windows einfach langsamer. Fängt beim Starten des PCs an und da setzen wir an. Das Booten des PCs kann man beschleunigen, indem man einfach den Wert des Eintrages “Enable” auf “Y” setzt. Zu finden ist der Wert im Schlüsselpfad:
Das war’s…
Moin Moin,
gerade erreicht mich die Meldung das der SWSoft Support für Fedora Core eingestellt wird. Folgende Originalmeldung ist hier zu lesen:
As of April 1st, 2008, SWsoft will no longer patch, troubleshoot, or answer support issues other than migrations related to Plesk for Linux for the following operating systems:
” FedoraCore4
” FedoraCore5
If you are operating a system with any of these versions it is recommended that you migrate to a newer release.If you have any questions, please contact SWsoft sales at sales@swsoft.com.
For information regarding SWsoft’s End of Life (EOL) policy, please visit: http://www.swsoft.com/en/support/eol/
Gruß
Adrian Sauer







