Kürzlich suchte ich nach einer IOS App, um meinem Plesk Testserver zu überwachen. Mehrere Applikationen hatte ich auch gefunden, jedoch entsprachen diese nicht meinen Anforderungen. Mittlerweile gibt es eine IOS Anwendung namens Parallels Plesk Panel Server Monitor mit der man seinen Plesk Server grob überwachen kann. Nach ersten Tests funktioniert die Anwendung gut und zuverlässig. Voraussetzung zur Nutzung ist ein valider Lizenzschlüssel sowie Plesk Panel 10.4.x.

Lediglich allgemeine Informationen zum Server, wie: Plesk Version inkl. Build, OS, CPU Name, Container ID (für Virtuozzo Container) und Statistiken (Uptime, CPU-, RAM- und Swap-Auslastung sowie die Speicherplatzauslastung) werden angezeigt. Die Applikation kann sicherlich noch mehr und ich verspreche mir, dass sie vielleicht in Zukunft noch mehr Optionen für uns bereitstellt. Viel kann sie also leider noch nicht. Den Server Monitor gibt es nicht nur für IOS sondern auch für Android & BlackBerry. Falls ich jemand fragt, ob es alternativen gibt – ja, zum Beispiel: phpSysInfo. Für eventuelle weitere Vorschläge zu diesem Thema, könnt ihr gerne in den Kommentaren Stellung nehmen! Danke.

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Weniger Stress oder mehr Zeit für die Familie haben? Seit Jahren predigen viele Sicherheitsfachleute man solle dies oder jenes tun, um nicht in die Fallen, der Bösewichte zu geraten. Häufig vergessen wir dabei die Absicherung unserer alltäglich geliebten Computer und/oder Mobiltelefone. Tagein tagaus nutzen wir sie und meistens kommt es genau dann, wenn wir es nicht erwarten ist eine weitere Sicherheitslücke in einem Programm veröffentlicht und der Bösewicht hat eventuell Zugriff auf meine Daten. Ganz so schlimm ist es vielleicht nicht, aber vorstellbar. Anbei stellt Defence Intelligence ein Poster zur Verfügung mit 7 gut gemeinten Sicherheitsratschlägen bzw. -vorsätzen für das Jahr 2012.

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Kurze Notiz für mich! Konvertierung eines PDF Dokuments nach PDF (high quality) mittels Ghostscript unter Linux:

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gs -dSAFER -dBATCH -dNOPAUSE -r150 -sDEVICE=png16m -dTextAlphaBits=4 -sOutputFile=seitexyzausdempdf.png meinpdfdokument.pdf

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Soeben habe ich dieses Blog auf die heute Nacht herausge­kommene WordPress-Version 3.3.1 hochgerüstet. Das Update lief problemlos durch. Dieses Update ist ein Wartungs- und Sicherheits-Update, welches insgesamt 15 Fehler behebt. Darunter ist auch eine Cross-Site-Scripting Fix (XSS) dabei, welches vor kurzem veröffentlich wurde. Von daher wird allen WordPress-Nutzern dringend empfohlen, die neue Version einzuspielen.

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Wer mit Linux täglich arbeitet, kommt gar nicht herum mit der Shell zu arbeiten. Besonders wenn es darum geht Scripte für jemanden zu schreiben bzw. abzuändern. Eine Datei oder ein Verzeichnis zu suchen, ist für den ein oder anderen einfach. Ich suchte vor kurzem nach einem bestimmten Dateiinhalt und es langen noch ca. 30 GB an Daten vor mir, die gerne durchsucht werden wollten. Um das ganze abzukürzen:

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grep -rl 'suchwort' /pfad/zur/datei

Sollte man nun auf die Idee kommen und noch die Anzahl der Dateien haben wollen, die das Suchwort beinhalten setzt man einfach ein wc -l dahinter. Aussehen tut das dann so:

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grep -rl 'suchwort' /pfad/zur/datei | wc -l

Und die Anzahl der Dateien, die das Suchwort enthielten werden ausgegeben. Das wars.

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shred ist ein Programm, das ich unter Linux zur Löschung von Dateien, Ordnern oder Festplatten nutze.  Standardmäßig überschreibt shred 25 mal mit verschiedenen Zeichen eine einzelne Datei und auf Befehl löscht es das Dokument auch. Das Programm wird mit dem nachfolgenden Kommando ausgeführt.

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shred filename

Das Programm hat normalerweise keine Konsolenausgabe. Soll der Fortschritt angezeigt werden, so kann shred mit der Option “-v” aufgerufen werden. Gerade bei größeren Dateien (z. B.: 300 MByte) kann dieser Vorgang recht lange dauern. Wem die Zeit zu lang erscheint, kann den Vorgang auch mit einer geringen Anzahl an Schreibvorgängen (z. B.: nur sieben mal überschrieben) starten.

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shred -v -n 7 filename

Soll die Datei dann auch gleich gelöscht werden, so ist die Option “-u” zu nutzen:

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shred -u -v -n 7 filename

Im Prinzip reicht es aus, eine Datei genau ein mal mit sinnlosen Daten (Nullen) zu überschreiben. Ich persönlich nutze beim sicheren Löschen von Daten den Standardwert (25). Es dauert recht lange bis der Vorgang abgeschlossen ist, aber Sicher ist sicher.

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Einige Unternehmen nutzen die RDP Verbindung, um ihre Clients remote zu verwalten. Um den RDP Port 3389 nachträglich in der Windows Firewall freizugeben ist folgender Konsolenbefehl notwendig.

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netsh advfirewall firewall add rule name="Open Port 3389" dir=in action=allow protocol=TCP localport=3389

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Gelegentlich kommt es vor, dass Qmail die Warteschlange nicht sauber abarbeitet. Um den Dienst dennoch dazu zu bringen die Queue abzuarbeiten, nutzt man folgenden Befehl:

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kill -ALRM `ps ax | grep qmail-send | grep -v grep | awk ‘{print $1}’`

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Beim Löschen einer Domain unter Plesk 10.3.1 kam heute folgendes raus:

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Execution failed. Command: vhostmng Arguments: Array ( [0] => --remove-www-root [1] => --www-root=/var/www/vhosts/domain.ltd/subdomains/subdomainname/httpdocs ) Details: vhostmng: Unable to remove dir 0: Directory not empty System error 39: Directory not empty

Beim Vorgang eine Domain aus Plesk heraus zu löschen, sollte man einfach mal alle Verzeichnisberechtigungen dieser untergeordneten Subdomain prüfen. Meist ist es damit schon getan.

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Kurz gemerkt: Die Windows Desktop Symbole (Icons) von Windows 7 und Windows Server 2008 sind mir persönlich viel zu groß. Um sie zu verkleinern bzw. zu vergößern, einfach die Strg-Taste drücken und das Mausrad drehen. ;)

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